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Aus dem aktuellen Newsletter

 

Newsletter vom 18.11.2021

Domain-Endung als Marketinginstrument

Machen Sie Ihre Internetadresse zur Markenbotschaft

Seit gut sieben Jahren hat sich das Angebot an Internetendungen – den sogenannten Top-Level-Domains (TLD) – auf inzwischen über 1.000 mögliche Endungen erweitert. Circa 160 davon bieten wir bei der netzadresse.at auch unseren Kunden an.

Der Grund für die Einführung war nicht nur, wie immer wieder behauptet wird, dass unter den bestehenden Endungen wie .COM oder .AT keine Namen mehr zur Verfügung gestanden hätten. Sondern, dass auch der Internetname präzise Informationen über das sie nutzende Unternehmen oder eine Privatperson enthalten sollen. Also .FIT für ein Sportstudio, .GMBH für ein entsprechend organisiertes Unternehmen, .BAND für Ihr Rock-Projekt. Eine Domain soll als Teil einer Marke lesbar und nutzbar sein, nicht nur als technische Adresse im Browser.

Domain als Markenbotschaft

Welche Chancen sich damit bieten, sehen Sie an dem folgenden Beispiel, bei dem eine .WIEN-Domain gezielt als Markenbotschaft eingesetzt wird.

Die Stadt Wien ist weltweit bekannt für ihre Caféhaus-Kultur, dem Thema sind ganze Bücher gewidmet. Namen wie das Central, das Landtmann, das Jelinek sind Touristenmagnete - die Schlangen vor den Lokalen beweisen es. Den Namen Ihres eigenen Cafés mit einer .WIEN-Domain zu verbinden, macht also aus Marketing-Gründen Sinn: Mit „NameIhresCafés.WIEN“ (wie z. B. www.cafecentral.wien) profitieren Sie unmittelbar von 350 Jahren Wiener Kaffeehaus-Kultur!

Unser Angebot: .WIEN-Domains im November 2021 um EUR 9,90 im ersten Jahr – wo bekommen Sie die Nutzungsrechte für eine Traditionsmarke sonst für so wenig Geld?

Im Fall einer geografischen Domainendung kommt noch hinzu, dass Google ganz offen erklärt, dass Internetadressen mit einer solchen Endung bei lokalen Suchen bevorzugt werden. Warum? Weil es dem Suchmaschinen-Riesen wichtig ist, seinen Nutzern relevante Informationen zu bieten. Und eine .WIEN-Endung ist ein unzweifelhaftes Indiz dafür, dass Ihr Unternehmen lokalen Bezug hat. Wichtige Userinformation auf den ersten Blick = hohes Google-Ranking. So einfach kann es sein.

Es sprechen einige Gründe dafür, sich mit dem Thema TLD zu beschäftigen. Optimieren Sie Ihren Internetauftritt und nutzen Sie ihre Internetadresse als Teil Ihrer Kommunikationsstrategie. Welche Optionen wir Ihnen dafür bieten finden Sie hier: https://netzadresse.at/de/Domain/preise

    

 

Newsletter Archiv

Hier finden Sie wichtige Themen aus unseren vergangenen Newslettern

 

Newsletter vom 18.10.2021

Woran erkennen Sie gefährliche E-Mails?

 

E-Mail Sicherheit

Es gibt drei Arten von E-Mails, die Sie ungeöffnet im Papierkorb Ihre Mailprogramms versenken sollten.

Ärgerlich, aber zumindest keine direkte Bedrohung für Ihren Computer sind Spam-E-Mails. Zusendungen dieser Kategorie enthalten meist unerwünschte Werbung, im schlimmsten Fall versucht man, Sie mit vermeintlichem Fehlverhalten unter Druck zu setzen, um Sie zu Zahlungen an dubiose Inkasso-Büros, Abmahn-Anwälte oder ähnliches zu bewegen. Der Lichtblick: Diese Mails enthalten keine Viren, der Absender kann aber so die Richtigkeit Ihrer E-Mail-Adresse validieren und kennt ihr Mail-Programm.

Phishing-Mails (von „password fishing“) gehen einen Schritt weiter, indem sie sich in der Absenderadresse als reales Unternehmen tarnen, häufig als Bank oder als Paketzusteller. Nutzer werden aufgefordert, Passworte zu Konten oder Accounts einzugeben, die dann von Kriminellen ausgelesen werden können. Auch hier gilt: Eine Gefahr besteht erst dann, wenn Sie einer solchen Eingabeaufforderung Folge leisten.

Unmittelbar bedroht ist Ihr PC oder Ihr Handy bei Mails der dritten Kategorie, den Virus-E-Mails. Diese enthalten entweder im Anhang oder hinter einem Link Schadsoftware, mit der Ihr System ausspioniert wird, um mit den ausgelesenen Daten illegale Transaktionen durchzuführen.

So erkennen Sie betrügerische und gefährliche E-Mails

Werbende Betreffzeilen und Texte. Wenn Ihnen bereits in der Überschrift das Blaue vom Himmel herunter versprochen wird, sollten Sie vorsichtig werden. Klicken Sie auf keine Links im Text und laden Sie keine Anhänge herunter. Die Chance, dass es sich hier um eine unseriöse Mail handelt, ist hoch. Wer zusätzlich sichergehen will, lässt sich die Mail nicht im HTML-Modus, sondern im TXT-Modus anzeigen (kann im Mailprogramm eingestellt werden).

Phishing-Mails verwenden oft Absenderadressen, die denen seriöser Unternehmen ähneln. Schauen Sie genau hin, hinter „postbanck“ (minimale Abweichung in der Schreibweise) oder „dpd.cn“ (die chinesische Domainendung bei einem in Österreich aktiven Versandunternehmen ist sehr unwahrscheinlich) verbergen sich meist Betrüger. Wenn Sie im Zweifel sind, kontaktieren Sie den jeweiligen Anbieter oder die Person.

Der Inhalt von Spam-Mails wird in der Regel nicht individuell generiert, die Ansprachen im Text sind deshalb häufig sehr allgemein gehalten („Sehr geehrte Frau“, „Lieber Kunde“). Das muss aber nicht so sein. Wenn Sie bereits ausgespäht worden sind, können Spam-Mails inzwischen ohne großen Aufwand individuell angepasst werden.

Deshalb sollte man auch die sprachliche Qualität der Mails beachten. Cyberkriminelle agieren zumeist von außerhalb der EU und sind selten deutschsprachig. Texte voller grammatikalischer und orthographischer Fehler stammen sicher nicht von einem seriösen Unternehmen – hier ist Achtung geboten.

Der wichtigste Rat ganz zum Schluss: Öffnen Sie nie ausführbare Dateien (Dateiendung .exe oder .zip), wenn Sie den Absender nicht kennen. Hier verbergen sich mit großer Wahrscheinlichkeit Schadprogramme, die auf Ihrem Computer erhebliches Unheil anrichten können.

Wenn Sie die E-Mail-Programme der netzadresse.at verwenden, sind Sie zumindest vor den meisten dieser Bedrohungen sicher. Unsere vorkonfigurierten Spamfilter und die Möglichkeit, unliebsame Adressen gezielt zu blockieren, bieten einen weitestgehenden Schutz. Zudem bieten unsere Business- und Enterprise E-Mails (https://netzadresse.at/de/Produkte/Business-Email) zusätzliche, individuell konfigurierbare Möglichkeiten. Unter servicedesk@netzadresse.at beraten wir Sie hierzu gerne.

 

Newsletter vom 16.09.2021

Privatsache E-Mail-Kommunikation

Wie können Sie Ihre E-Mail Kommunikation schützen?

Wenn etwas wirklich Privatsache ist, dann ist das Ihre E-Mail-Kommunikation. Es geht schlichtweg niemanden etwas an, wem Sie wie oft schreiben und welche Schlagworte in Ihren Texten vorkommen.

Zumindest ist das unsere Meinung, und deshalb empfehlen wir Ihnen, die an Ihren Domains vorhandenen Dienste zu nutzen. Oder, wenn dort Speicherplatz oder Funktionalität nicht ausreichen, auf unser Produkt „Business E-Mail“ zu wechseln.

Wir werden immer wieder gefragt, wo der Vorteil dieses Produkts gegenüber den kostenlosen Angeboten der bekannten großen Free-E-Mail-Anbietern mit ihrem unlimitierten Speicherplatz und ihrer hohen Verfügbarkeit liegt.

Die Frage beantwortet sich bei einem Blick in die AGB der jeweiligen Produkte. Dort sind – wie es Gesetz und Verbraucherschutz verlangen – alle Zusatzdienste gelistet, deren Verwendung man mit der Nutzung des E-Mail-Angebots zustimmt.   

Angefangen von der Zustellung unkündbarer Newsletter über die Zustimmung der Weitergabe Ihrer Personendaten an Drittanbieter bis hin zum automatisierten Auslesen von Werbeschlagworten in Ihren E-Mail-Texten findet sich hier alles, was man sich als sicherheitsbewusster Internetnutzer nicht wünscht. Die Grenze des rechtlich gerade noch Möglichen wird hier bis zum letzten Millimeter ausgelotet und es wird deutlich klar, dass der anscheinend kostenlose Dienst in Wahrheit teuer erkauft ist: Nämlich mit Ihren aller-privatesten Daten!

Bei unseren Produkten sind Ihre Informationen hingegen sicher. Es gibt keine verborgenen Zusatz-“Features“, Ihre Stammdaten liegen im Rechenzentrum in Wien und bleiben exklusiv auch dort. Und wir kommen nicht im Traum auf die Idee, in Ihren Mailtexten nachzuschauen, ob wir sie für Werbung nutzen können.

Alle Angebote: Business E-Mails. Fragen dazu beantworten wir Ihnen gerne unter servicedesk@netzadresse.at

Newsletter vom 19.08.2021

Marketing-Instrument neue Top-Level-Domains

Top-Level-Domains, ein Must-Have für Ihr Internet-Marketing

Seit der Einführung der neuen Top-Level-Domains (nTLD) im Jahr 2014 sind mehr als 25 Millionen Adressen unterhalb dieser Alternativen zu.com, .net, .org oder .at registriert worden. Gegenwärtig sind für Endkunden gut 1.000 solcher Domainendungen verfügbar – und insbesondere für Unternehmen gibt es gute Gründe, diese zu nutzen.

1. Internetadressen sind ein wichtiges Instrument der Markenbildung
Unter den beiden hierzulande beliebtesten Endungen .at und .com wird es zunehmend schwierig, geeignete Domainnamen zu finden, etliche, vor allem populäre, Begriffe sind bereits vergeben. Werden sie von einem Unternehmen aktiv genutzt, wird für einen Neueinsteiger alle Mühe vergebens sein, die Domain zu erwerben. Liegt sie bei einem Domainhändler, ist es eine Frage der finanziellen Möglichkeiten, ob man sich den gewünschten Begriff leisten kann.
Vor allem junge Unternehmen können ihre Mittel sinnvoller einsetzen als für den Kauf eines überteuerten Internetnamens. Zumal es inzwischen ja hunderte von alternativen Endungen gibt!
Warum nicht eine .SHOP (für einen Webshop), .YOGA (für ein Yogastudio), eine .CAFE, oder, oder, oder verwenden? Je nach Branche gibt es verschiedene Möglichkeiten. Und für Unternehmen, für die die lokale Bindung von Bedeutung ist, stehen geografische Endungen wie .WIEN oder .TIROL zur Verfügung.
Eine nTLD bietet zudem die Möglichkeit, das eigene Branding kreativ zu gestalten. „semmelstube.WIEN“ ist deutlich einprägsamer – und klarer in der Aussage -  als „eine-semmelstube-in-wien.co.at“. Und mit solchen einprägsamen und kurzen Web-Namen eröffnen sich neue Möglichkeiten der Markenbildung für große und kleine Unternehmen gleichermaßen.

2. nTLDs lassen sofort erkennen, worum es auf einer Website geht
Man sieht: Der Vorteil einer nTLD gegenüber einer herkömmlichen Domainendung besteht darin, dass die Nutzer sofort erkennen können, worum es sich bei einem Unternehmen handelt, zu welcher Branche es gehört oder an welchem Ort es angesiedelt ist. Auch hier sind die alten Endungen deutlich im Nachteil, enthalten sie selbst doch wenig bis keine spezifischen Informationen. Alles Wesentliche muss „vor dem letzten Punkt geschrieben werden“, was zu längeren, umständlicher einzutippenden und damit nutzerunfreundlichen Begriffen führt. Wer hier die Möglichkeiten einer nTLD geschickt nutzt, macht es bestehenden und zukünftigen Kunden einfacher, sich den Namen des Unternehmens und das Angebot zu merken.

3. Eine gelungener Name im Netz ist ein Statement für die Unternehmensmarke
Die Begegnung zwischen Kunden und Unternehmen findet heute oftmals zunächst im Internet statt, das erste, was ein Kunde, eine Kundin, sieht, ist die Webadresse. Bekanntlich ist der erste Eindruck der wichtigste – warum also diese Chance durch eine umständliche oder unklare Namenswahl verschenken?
Ziel eines gelungenen Marketings ist die nachhaltige, eindeutige Positionierung der Unternehmensmarke. Hierzu trägt die Nutzung einer aussagestarken nTLD maßgeblich bei. Schließlich ist die Internetform des Firmennamens die Variante, die die Öffentlichkeit am häufigsten wahrnimmt: In der klickbaren URL der Suchmaschine, bei der Eingabe im Browser, in der Kommunikation als Endung der E-Mail-Adresse, aufgedruckt auf Plakaten und Produktpackungen, in der Rundfunk- und TV-Werbung. Es liegt also im Interesse eines jeden Unternehmens, hier einprägsam aufzutreten – und dafür eignet sich eine passende nTLD optimal.

Fazit
Die neuen Top-Level-Domains haben sich in den letzten Jahren als Mittel für den erfolgreichen Webauftritt eines Unternehmens fest etabliert. Sie sinnvoll zu nutzen ist der beste Weg, einen Firmen- bzw. Markennamen nachhaltig im Gedächtnis seiner Kundschaft zu verankern. Es lohnt also, sich ernsthaft mit diesen Möglichkeiten zu beschäftigen und nicht aus Bequemlichkeit auf die altbekannten Endungen zu setzen.

netzadresse.at bietet Ihnen eine große Auswahl prägnanter Domainendungen an. Dier komplette Liste finden Sie hier: https://netzadresse.at/de/Domain/preise

 

Newsletter vom 15.07.2021

HTTPS-only nutzen oder nicht?

Was bringt mir HTTPS-only?

Firefox und Safari sind die Vorreiter, Chrome wird im Herbst diesen Jahres nachziehen: Die „großen Drei“ werben massiv für den Einsatz von HTTPS-only, einem Filter, der im Browser nur noch Webseiten mit dem höheren Sicherheitsprotokoll HTTPS  anzeigt. Nur ist dies zu Zeiten, in denen gut 30 % der Seiten im Netz dieses Protokoll noch nicht verwenden, überhaupt sinnvoll?

Technische Einordnung

Das traditionelle, unverschlüsselte HTTP-Protokoll schützt Daten nicht davor, von Dritten abgefangen oder verändert zu werden. HTTP-Verbindungen stellen eine Schwachstelle für den Datenschutz dar und geben potenziell sensible Informationen über Benutzer und Diensten preis. Zu diesen Daten gehören die Identität des Nutzers, Website-Inhalte, verwendete Suchbegriffe und andere vom Benutzer übermittelte Informationen. In letzterem liegt die größte Gefahr, denn hierzu gehören auch Kreditkartendaten, Kontoinformationen und Passwörter.

Um diese Sicherheitslücken auszuräumen, haben viele kommerzielle Anbieter das verschlüsselte HTTPS-Protokoll für ihre Seiten eingeführt und HTTPS-Richtlinien implementiert. Seit 2016 ist in der EU HTTPS zudem für Webshops, Kontaktformulare, Newsletter-Eingaben und Payment-Dienste inklusive Banken gesetzliche Pflicht. Ob dieser gefolgt wird, ist für den Nutzer in der Browserzeile leicht zu erkennen, neben https:// verrät ein kleines Icon mit einem Schloss, ob die Seite sicher ist.

Auf der anderen Seite verwendet eine große Anzahl von Seiten im Netz noch HTTP als primäres Protokoll. Betroffen sind hiervon vor allem ältere private Seiten mit weitestgehend statischen Inhalten wie Blogs und Bildergalerien. Da hier keine sensiblen Daten abgefragt werden, ist das Risiko für den Besucher hier gering.

Wenn alles so sicher ist, warum dann überhaupt HTTPS-only?

Das in der Browserzeile angezeigt https:// täuscht unter Umständen eine Sicherheit vor, die es nicht gibt. Es besagt lediglich, dass die aufgerufene Hauptseite Daten verschlüsselt übermittelt. Viele Seiten integrieren aber Widgets, Mini-Anwendungen, die über ein datentechnisches Eigenleben verfügen. Über diese informiert der Status der Gesamtseite nicht. Hier hilft die HTTPS-only Einstellung des Browser, die auch solch versteckte Datenlecks aufspürt und unterbinden.

Eigentlich also eine gute Sache – wenn es Sie nicht stört, auf ein Drittel der Netzinhalte zu verzichten.

Unsere Empfehlung

Derzeit lassen Ihnen die Browser noch die Wahl, ob Sie HTTPS-only aktivieren wollen. Ob dies sinnvoll ist, hängt von Ihrem Surfverhalten ab.

Sind Sie in erster Linie auf Seiten unterwegs, die Sie bereits kennen – Ihrer Lieblings-Nachrichten-Seite, den großen Social-Media Anbietern und private Seiten von Familie und Freunden – ist die Option eher hinderlich. Tante Hilde aus Dornbirn verwendet vermutlich noch ihre alte HTTP-Seite, und mit ziemlicher Sicherheit fragt sie keine Nutzerdaten ab – wozu also sollte sie auf HTTPS umstellen? Der Internetzugriff auf Ihr Bankkonto ist ohnehin gesichert, und dass Facebook und Co. Ihre Bewegungen im Netz protokollieren und nutzen, ist auch durch diese Sicherheitseinstellung nicht zu verhindern.

Wenn Sie allerdings gerne auf ausgedehnte Reisen in unbekannte Teile des Netzes gehen, sollten Sie HTTPS-only nutzen. Sie wissen letzten Endes nicht, mit welchen Absichten Anbieter Inhalte ins Netz gestellt haben, und selbst, wenn in der Browserzeile eine sichere Verbindung angezeigt wird, können immer noch bösartige Anwendungen in die Seite eingebunden sein, siehe oben. Nutzen Sie also jede Schutzmöglichkeit, die sich Ihnen bietet.

HTTPS-only bei den „großen Drei“

Für den Firefox ist HTTPS-only in der aktuellen Version bereits verfügbar. Klicken Sie auf „Einstellungen“. Im Abschnitt Datenschutz & Sicherheit können Sie HTTPS-only (Deutsch: Nur-HTTPS-Modus) aktivieren.

Chrome testet die Funktion derzeit in den Chrome-Canary-Preview-Versionen 93 für Windows, Mac, Linux oder Android. Allgemein verfügbar wird sie ab August 2021 im neuen Chrome 93 sein.

Safari geht mit seinen standardmäßig implementierten Sicherheits-Features sogar noch weiter. Hier wird nicht nur geprüft, ob HTTPS verwendet wird, sondern es werden auch alle Zertifikate abgelehnt, die älter als 13 Monate sind.

Es ist absehbar, dass aus dieser freiwilligen Option in den kommenden Jahren der Standard für viele Browser werden wird.

Wenn Sie also dauerhaft und für jeden im Netz sichtbar bleiben wollen, ist HTTPS für Ihre Webseite Pflicht. Das dazu benötigte Zertifikat erhalten Sie unter https://netzadresse.at/de/Produkte/SSL-Zertifikate, bei der Implementierung sind wir Ihnen natürlich gerne behilflich. Wenden Sie sich bei Fragen an unseren Service unter servicedesk@netzadresse.at.

 

Newsletter vom 11.06.2021

Thema: Vorsicht beim Domainkauf

Augen auf beim Domainkauf über Händler und Plattformen

Wer für sein Unternehmen oder für ein Projekt einen ganz bestimmten Domainnamen sucht, stellt oft fest, dass dieser zwar bereits vergeben ist, aber nicht genutzt wird. Die begehrte Internetadresse liegt bei einem Domainhändler oder auf einer Auktionsplattform.
Grundsätzlich spricht nichts dagegen, solch eine Domain zu kaufen, auch wenn diese meist deutlich teurer als bei einer Direktvergabe durch einen Registrar wie netzadresse.at sein wird. Da es keine allgemein verbindlichen Kriterien für den Preis von Domains gibt, liegt es bei jedem Einzelnen zu entscheiden, ob der Preis gerechtfertigt ist oder nicht.Darüber hinaus gilt es, beim Kauf einiges zu beachten:

Dass die grundsätzlichen Regelungen der Namensnutzung im Internet gelten, das heißt, dass Marken- und Urheberrechte Dritter zu berücksichtigen sind, ist selbstverständlich auch beim Kauf einer solchen Domain zu beachten. Dass der Rechteeigentümer dem gegenwärtigen Besitzer die Adresse nicht schon entzogen hat, bedeutet keinesfalls, dass dieses Stillhalten für einen neuen Besitzer auch gelten muss.

Das größte Risiko für den Käufer liegt allerdings in der Art der Produkt-Lieferung. Zur Übernahme einer Domain wird bekanntlich ein Auth-Code benötigt, eine kurze Zeichenfolge, mit deren Eingabe sich der neue Besitzer bei einem Betreiber seiner Wahl legitimieren kann. Domainhändler geben diesen Auth-Code in der Regel nur dann heraus, wenn zuvor die Zahlung des neuen Eigners bei ihnen eingegangen ist. Der Zahler muss dann darauf vertrauen, dass er den begehrten Code auch tatsächlich bekommt.
Da es während der Kaufabwicklung zu keiner physischen Begegnung zwischen Anbieter und Käufer kommt, ist hier Vorsicht geboten. Die Fälle, dass ein Interessent nach erfolgter Überweisung vom – scheinbaren – Domaininhaber nichts mehr hört, sind häufiger, als man denken sollte.

Deshalb müssen vor dem Kauf einige Grundregeln beachtet werden:

  • Kaufen Sie vorzugsweise auf etablierten und spezialisierten Domain-Börsen und Handelsplattformen. Die Betreiber gewährleisten hier einen reibungslosen Ablauf. Finger weg von Angeboten auf gängigen Verkaufs-Plattformen. Bietet der Verkäufer seine Domain nicht über eine Plattform an, sondern ausschließlich im Direktverkauf, prüfen Sie soweit möglich die Seriosität des Anbieters:
  • Welche Domains hat er noch im Portfolio und sind diese seriös? Ein Verkäufer, dessen Angebot weitestgehend aus Internetadressen besteht, die gegen Markenrechte verstoßen – nach der Art „merzedes.at“ – wird vermutlich in seinem gesamten Geschäftsgebaren nicht vertrauenswürdig sein.
  • Besitzt der Anbieter die Domain überhaupt? Eine WHOIS-Abfrage kann hier Klarheit bringen. Allerdings gilt dies nur für Domain-Eigner, die als Firma eingetragen sind, da Privatpersonen seit Einführung der europäischen Datenschutzgrundverordnung nicht mehr öffentlich gelistet werden.
  • Kaufen Sie ausschließlich von Anbietern im europäischen Rechtsraum. Hier sind sowohl Kauf als auch Zahlungsweg leidlich gut durch die Gesetzgeber geschützt. Der Versuch, Ihr Geld aus dem außereuropäischen Ausland zurückzubekommen, ist hingegen mindestens zeitaufwändig, zumeist aber vergeblich.

Entspricht der Anbieter diesen Kriterien, so schließen Sie auf jeden Fall einen schriftlichen Kaufvertrag inklusive eines Haftungs-ausschlusses für Rechtmängel mit ihm ab. Dies bietet Ihnen die nötige Rechtssicherheit im Schadensfall, etwa, wenn die Domain unerwarteterweise doch gegen gesetzliche Vorgaben verstößt. Bei einem kleinen Betrag reicht hier eine Vereinbarung zwischen beiden Geschäftspartnern,  bei teuren Domain-Transaktionen sollten Sie unbedingt einen spezialisierten Anwalt oder einen professionellen Domain-Makler hinzuziehen.

Mit diesen Maßnahmen sollte einem erfolgreichen Kauf nichts im Wege stehen. Wem das doch zu viel Aufwand ist: Unter den über 100 Internetendungen, die netzadresse.at im Portfolio hat, findet sich sicher eine passende Adresse für Ihr Vorhaben. Stöbern Sie einfach mal unter https://netzadresse.at/de/Domain/Registrierung

 

 

Newsletter vom 12.05.2021

Thema: Probleme beim Aufrufen einer Website

Warum kann ich eine Website nicht aufrufen?

Nützliche Informationen, wenn ein Website-Aufruf nicht klappt: http-Status-Codes

Was haben sich findige Web-Designer nicht alles ausgedacht: Da schweben Raketen über den Bildschirm, ein Bat-Signal leuchtet auf oder verzweifelte Menschen starren auf ein Tablet – schlussendlich aber ist nur die Zahl relevant, für die der ganze grafische Aufwand betrieben wird.

„404“ prangt unübersehbar auf dem Bildschirm. Nur: Was heißt das?
Es handelt sich dabei um einen http-Status-Code, in diesem Fall um eine Fehlermeldung, die zum einen anzeigt, dass der Zugriff auf eine gewünschte Internetseite nicht funktioniert hat, zum anderen aber auch, wo das Problem denn eigentlich liegt.
Insgesamt gibt es über 60 solcher Statusmeldungen, als Endanwender sind es aber nur eine Handvoll, denen man – mit etwas Pech – begegnet. Wir stellen sie Ihnen in unserem heutigen Post vor.

102 – Processing
Die gute Nachricht vorweg: Sie brauchen nichts zu tun. Der Server der Website ist im Moment beschäftigt und wird Ihre Anfrage in Kürze beantworten. Also – einfach abwarten oder es später noch einmal versuchen.

301 – Moved Permanently
Die von Ihnen angegebene Internetadresse ist veraltet, die gewünschte Seite ist umgezogen. Auf der bisherigen Adresse ist aber die „neue Anschrift“ hinterlegt. Die Chance, dass Sie diese Status-Meldung überhaupt sehen, ist gering, die meisten Browser sind so konfiguriert, dass sie eigenständig darauf reagieren und auf die neue URL umleiten.

403 – Forbidden
Erscheint diese Meldung, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder besitzen Sie nicht die nötige Berechtigung, um auf eine geschützte Website zugreifen zu dürfen. Dann müssen Sie beim Betreiber der Seite um Freigabe anfragen.
Oder Sie haben versucht, eine als https:// konfigurierte Internetadresse nur mit http:// aufzurufen. In diesem Fall hilft die Neueingabe mit korrektem Protokoll am Anfang.

404 – Not Found
Dies ist die weitaus häufigste Fehlermeldung. Sie besagt schlicht, dass die von Ihnen aufgerufene Adresse nicht existiert. In den meisten Fällen hilft es, die Eingabe auf Schreibfehler zu prüfen. Sollte alles korrekt sein, dieser Fehler aber dennoch erscheinen, bleibt Ihnen nichts übrig als den Betreiber zu kontaktieren und zu fragen, ob die gewünschte Website noch betrieben wird und wie die aktuelle URL lautet.

451 - Unavailable for Legal Reasons
Sehen Sie diese Fehlermeldung, hat der Gesetzgeber eingegriffen. Die Seite wurde wegen Verstößen gegen das Urheberrecht oder Schlimmerem deaktiviert oder ist aus rechtlichen Gründen in Ihrem Land verboten.

500 - Internal Server Error und 503 - Service Unavailable
In beiden Fällen liegt beim antwortenden Server eine Fehlfunktion vor. Bei 500 ist der Fehler unspezifisch, man sollte die Eingabe einfach noch einmal wiederholen. 503 weist auf einen Ausfall des Servers hin, hier ist es in der Regel sinnvoller, einige Zeit verstreichen zu lassen, ehe Sie die Anfrage erneut senden.

Eine Liste aller http-Status-Codes ist hier zu finden: Wikipedia

 

 

 

 

Newsletter vom 15.04.2021

Themen: Lösungen bei E-Mail Problemen, Teil 2 / Neuer Spam-Checker

Was sind die häufigsten E-Mail Error Codes und wie kann ich diese beheben?

Im März-Newsletter haben wir Ihnen die Systematik der sogenannten SMTP Error Codes erläutert (zum Nachlesen siehe im Newsletter Archiv - etwas weiter unten). Ob Sie im Falle eines Falles eine abgelehnte E-Mail einfach abwarten können, ob ein Fehler vorliegt, den Sie selbst beheben können – oder müssen – oder ob Sie sich besser an Ihren  Dienstleister wenden, verratenen Ihnen die Anfangsziffern der Fehlermeldung.

Beginnt diese mit einer 4, liegt ein temporäres Problem vor. Versuchen Sie einfach später noch einmal, die Mail zu versenden. Sollte sich der vorübergehende Fehler in ein dauerhaftes Problem verwandeln – zum Beispiel, weil ein Server endgültig aus dem Netz genommen wurde – erkennt das Mailsystem dies und liefert nun einen Fehler des Typs 5 zurück.
Fehler mit einer 5 am Anfang sollten Sie sofort beachten.
Die meisten davon sind auf falsche Einstellungen Ihres oder des Empfänger-Systems zurückzuführen und können leicht behoben werden. Eine Liste der häufigsten Error-Codes mit Bedeutung und Lösungsansatz haben wir für Sie zusammengestellt:

Fehler beginnend mit 51X
510, 511, 512     Die Unterschiede zwischen den drei Codes sind marginal, letztendlich besagen sie alle drei das gleiche: Die E-Mail-Adresse, an die Sie schreiben wollen, ist inkorrekt. Überprüfen Sie die Schreibweise der Empfängeradresse oder kontaktieren Sie gegebenenfalls den Empfänger, um die richtige E-Mail-Adresse in Erfahrung zu bringen.
517, 518    Hier liegt der umgekehrte Fall vor, der Server des Empfängers hat einen Fehler in Ihrer Absenderadresse gefunden. Prüfen Sie, ob die in Ihrem E-Mail-Programm angeführte Absender-E-Mail-Adresse auch korrekt ist. Es muss die Adresse sein, die zum Postfach gehört, und sie muss korrekt geschrieben sein.

Fehler 530
Normalerweise handelt es sich hierbei um ein Authentifizierungsproblem. Manchmal liegt es aber auch daran, dass der Server des Empfängers Ihren E-Mail-Server auf eine Blacklist gesetzt hat oder dass Ihr Mailprogramm nicht korrekt konfiguriert ist. Prüfen Sie deshalb, ob die E-Mail-Adresse in den Servereinstellungen richtig geschrieben ist. Stellen Sie dort außerdem sicher, dass Ihre Userdaten richtig authentifiziert sind (Nutzername und Passwort). Sollte es dann noch nicht funktionieren, prüfen Sie, ob Ihre IP-Adresse auf einer Blacklist steht (z.B. mit https://mxtoolbox.com/blacklists.aspx ). Sollte letzteres der Fall sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Dienstleister.

Fehler 550 “Requested action not taken”
Diesen Fehlertyp gibt es in drei Ausprägungen: "550 Invalid recipient", "550 User account is unavailable", "550 No such user here". In diesen Fällen konnte der empfangende Mailserver die Empfängeradresse nicht verifizieren. Dies ist meist ein Hinweis darauf, dass es sich um eine ungültige Adresse handelt, kann aber auch bedeuten, dass der empfangende E-Mail-Server Firewall- oder Verbindungsprobleme hat. Vergewissern Sie sich beim Empfänger, dass die E-Mail-Adresse korrekt ist und – sollte diese richtig sein – bitten Sie ihn, seine Firewall und seine Anbindung ans Internet zu überprüfen.

Fehler 552 “Requested mail action aborted: exceeded storage allocation”
Es gibt zwei Möglichkeiten: Die Mailadresse des Empfängers existiert nicht mehr, oder – der häufigere Fall – das Postfach ist voll. Die einzige Möglichkeit, dieses Problem zu beheben, besteht darin, den Empfänger auf anderem Wege zu kontaktieren und mitzuteilen, dass seine Mailbox voll ist.

Fehler 554 “No SMTP service“
Der empfangende Mailserver nimmt Ihre Nachricht nicht entgegen. In der Regel steht dieser Error in Verbindung mit einem Blacklisting Ihres sendenden Mailservers. Prüfen Sie ob Ihre IP-Adresse auf einer Blacklist steht (z.B. mit https://mxtoolbox.com/blacklists.aspx ) und informieren Sie gegebenenfalls Ihren Dienstleister. Wenn Ihr Server nicht gelistet ist, bitten Sie den Empfänger, Ihre IP-Adresse auf die Liste vertrauenswürdiger Absender („Whitelist“) zu setzen.
 

Fehler 541 “The recipient address rejected your message”
Normalerweise handelt es sich um einen Fehler, der durch einen Anti-Spam-Filter verursacht wird. Ihre E-Mail wurde vom empfangenden Server als Spam markiert oder aus einer Vielzahl von anderen Gründen blockiert. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Server keine Spam-Mails verschickt und nicht auf einer Blacklist steht (z.B. mit https://mxtoolbox.com/blacklists.aspx ).

Ein Indiz dafür, dass Ihr Account gehackt wurde und Spam versendet, sind Lesebestätigungen oder Abwesenheitsnotizen von Ihnen unbekannten Personen in Ihrem Posteingang. In diesem Fall ändern Sie bitte umgehend das Passwort für Ihre E-Mail-Dienste und prüfen Sie Ihren Rechner mit einem Virenscanner auf Malware und andere Schadsoftware.
    
Und auch hier gilt: Sollte Ihre E-Mail nicht auf einer Blacklist stehen und können Sie Spam ausschließen, bitten Sie den Empfänger, Ihre E-Mail-Adresse auf die Liste vertrauenswürdiger Absender („Whitelist“) zu setzen.


Fehler beginnend mit „554 5.7.1 Relay access denied“
Dies ist eine spezielle Variante des vorher beschriebenen Fehlers. Hier verlangt Ihr eigener  Mailserver die Bestätigung, dass Sie berechtigt sind, E-Mails zu versenden. Dies funktioniert über die Authentifizierung Ihres Mailbox-Passworts. Aktivieren Sie bitte in den Einstellungen des Ausgangsservers in Ihrem Mailprogramm die Option „Der Postausgangsserver (SMTP) erfordert Authentifizierung“.

In den meisten anderen Fällen benötigen Sie die Unterstützung des technischen Supports bei der Fehlerbehebung. Wenden Sie sich einfach per Mail an servicedesk@netzadresse.at und senden Sie am besten gleich Fehlermeldung und Error-Code mit. Unser Service-Team hilft Ihnen gerne weiter!

 

Kann ich einer Domain vertrauen?

Ab sofort können Sie selbst überprüfen, ob Sie einer bestimmten Domain (Website) vertrauen können oder nicht - sprich ob es sich
z. B. um ein legalen Webshop handelt, bei dem Sie gerade bestellen wollen oder ob die Adresse von Spammern genutzt wird. Der "IP and Domain Reputation Checker" verrät binnen Sekunden ob eine Domain verlässlich ist oder nicht. 

Lesen Sie den gesamten Artikel hier: domainrecht.de

Newsletter vom 11.3.2020

Themen: Fehlermeldungen bei unzustellbaren E-Mails / Sicheres Passwort erstellen

Was kann ich tun, wenn ich auf meine E-Mails eine Fehlermeldung erhalte?

Wenn man statt ein paar freundlicher Zeilen durch den Empfänger als Antwort auf eine E-Mail eine System-Meldung „Zustellung nicht möglich“ erhält, ist dies ärgerlich. Wo liegt die Ursache? War es ein Schreibfehler in der E-Mail-Adresse? Oder steht man auf einer Blacklist? Oder hat der Empfänger ein technisches Problem?
Wie so oft im Leben verbirgt sich die Lösung im Kleingedruckten. In diesem Fall steht sie in dem unauffälligen dreistelligen Code unterhalb der Fehlermeldung. Es sind die sogenannten SMTP Server Return Codes, im Alltagsgebrauch schlicht als Error Codes bekannt.

Error Code Kategorien
Die meisten Fehlermeldungen beginnen entweder mit den Ziffern 4 oder 5.
4 - Vorübergehender Fehler
5 - Permanenter Fehler
Die nachfolgenden beiden Ziffern beschreiben dann den Fehler genauer. Die gesamte Liste ist hier zu finden: Wikipedia

4XX - Vorübergehender Fehler
Beginnt ein Fehlercode mit einer 4, liegt ein temporäres Problem vor. Gründe dafür können sein, dass ein Mailserver kurzfristig nicht zur Verfügung steht, ein DNS-Fehler vorliegt oder das Postfach des Empfängers voll ist. Eine andere Ursache ist, dass Sie versucht haben innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens zu viele Mails zu versenden. Unsere Business-E-Mail-Dienste lassen zum Beispiel den Versand von maximal 100 E-Mails pro Stunde zu, um Spam-Mailings zu unterbinden.
In solchen Fällen heißt es, Geduld haben. Ihr Programm wird versuchen, die Mail an den Empfänger noch einmal zuzustellen. Das Zeitfenster für die Zustellversuche liegt bei 1 bis 5 Tagen, je nach Konfiguration. Und – im Falle, dass es wirklich das überquellende Postfach ist – den Empfänger informieren, dass die Mails aufgeräumt werden müssen.
Eingreifen müssen Sie allerdings, wenn der Error Code anzeigt, dass Ihre Mail aus Sicherheitsgründen zurückgewiesen wurde. Die häufigste Ursache hierfür ist, dass der SPF Record oder der DKIM Record nicht gesetzt sind. Wie Sie dann vorgehen müssen, finden Sie in unserem Newsletter-Archiv vom 14.01.2021.

5XX - Permanenter Fehler
Größeren Aufwand erfordern Error Codes, die mit der Ziffer 5 beginnen. Hier liegt ein permanenter Fehler vor, den das Mail-System nicht ohne Ihr Eingreifen lösen kann.
Die statistisch häufigste Variante „Bad Address“ verlangt zumindest kein tiefergehendes technisches Kow-how. Hier ist schlicht die E-Mail-Adresse falsch geschrieben. Bitte überprüfen Sie Ihre Eingabe.
Schwieriger wird es bereits, wenn zwar die Adresse stimmt, die E-Mail aber dennoch nicht zugestellt werden kann, weil ein fehlerhaftes Autoforward beim Empfänger eingestellt worden ist. Dies bedeutet, dass die E-Mail-Adresse, an die Sie schreiben, zwar existiert aber an ein anderes, fehlerhaft konfiguriertes Postfach weitergeleitet wird. In diesem Fall hilft nur der Griff zum Telefonhörer, um den Empfänger zu informieren.

Schnelles Handeln ist erforderlich, wenn der Error Code „Account Compromised“ anzeigt. Dann wird Ihr E-Mail-Account vom Empfänger als potenziell gefährdend eingestuft.
Ist die abgelehnte Mail überhaupt durch Sie gesendet worden? Wenn nicht, besteht die Möglichkeit, dass ein Hacker oder Spammer am Werk ist. In einem solchen Fall setzen Sie bitte sofort Ihr Passwort neu (unter https://netzadresse.at/de/Mein-Konto/E-Mail  Mailadressen  Passwort ändern) und führen Sie einen Malware-Scan auf Ihren Geräten durch.

Zusammenfassung
E-Mail Error Codes mögen kryptisch aussehen, aber mit Hilfe einer Fehlercode-Suchtabelle, wie Sie sie unter Wikipedia finden, sind sie zu entschlüsseln. Wenn Sie das Gefühl haben, dabei Unterstützung zu benötigen, sind wir unter servicedesk@netzadresse.at gerne für Sie da.

Im nächsten Newsletter stellen wir Ihnen die häufigsten Error Codes detaillierter vor und geben Ihnen Tipps, wie Sie diese beseitigen können.

 

Wie erstelle ich ein sicheres Passwort?

Jedes Online-Portal, egal ob Sie es für den Kauf eines T-Shirts oder die Verwaltung Ihrer Finanzen verwenden – verlangt ein Passwort. Man ist verleitet ein- und dasselbe Passwort für alle seine Online-Zugänge zu verwenden. Doch ein Hack dieses Passworts könnte einen unbefugten Zutritt beim Online-Banking und in Ihrem E-Mail Account zur Folge haben und damit großen Schaden anrichten. Wir haben ein paar Tipps für ein sicheres Passwort zusammengefasst:

  • Verwenden Sie mindestens zehn Zeichen sowie einen Mix von Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen & Ziffern
  • Denken Sie sich Zeichen-Kombinationen aus bzw. wenden Sie die sogenannte Akronym-Methode an: Denken Sie sich einen längeren Satz aus oder ein Ihnen geläufiges Zitat. Die Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter werden zu Ihrem neuen Passwort wie z. B.: „Ich treffe meine Oma immer Sonntags um 12 Uhr!" Dieser Satz wird zum Passwort „ItmOiSu12U!“
  • Einzigartige Passwörter: Nutzen Sie für jeden Zugang – egal ob beim Online-Shopping, Social Media, Online-Banking oder E-Mails ein eigenes Passwort.
  • Passwort prüfen: Beim Hasso-Plattner-Institut können Sie regelmäßig prüfen lassen ob Ihre Zugangsdaten von einem unberechtigten Zugriff betroffen sind.
  • Passwort ändern: Haben Sie von einem Online-Portal ein temporäres Passwort zugeschickt bekommen, sollten Sie dieses sofort ändern.

 

Newsletter vom 11.2.2020

Thema: DNS-Records OPT, SRV und SOA

DNS Records Teil2: Nützliche Exoten

Im vergangenen Newsletter haben wir Ihnen die wichtigsten Vertreter dieser „Adressaufkleber für Domains“ vorgestellt. Es gibt aber noch eine ganze Reihe weiterer Varianten, die zum Einsatz kommen, um den reibungslosen Betrieb Ihres Internetauftritts zu sichern.

Die drei nachfolgenden Records wurden ausgewählt, weil sie einen guten Einblick in die Struktur des Domain Name Systems (DNS) bieten und Begriffe wie Port und Zone erklären.

OPT Record

Der Datenaustausch zwischen Servern erfolgt mittels User Datagram Protocol, kurz UDP, einem Netzwerkprotokoll mit Datenpakten von 512 Byte. Als die Spezifikationen des DNS-Systems 1983, also in der Frühzeit des Internets, entstanden, war diese kleine Datenmenge völlig ausreichend.

Seitdem haben sich die Anforderungen sprunghaft entwickelt, für Dienste wie DNSSEC reichen diese Paketgrößen nicht aus. EDNS (Extendes DNS) lässt deshalb ausdrücklich größere UPD-Pakete zu. Die Anwendung von EDNS muss allerdings in der Zonendatei mit Hilfe des OPT Records eingetragen werden, damit ein Server, der eine Domain ausliest, weiß, dass hier größere Datenpakete zu erwarten sind.

Klingt sehr theoretisch, kann aber durchaus wichtig sein. Wenn z.B. eine Firewall nur Datenpakete bis 512 Byte erwartet, wird der neu eingeführte DKIM-Record (vergl. Beitrag aus dem letzten Monat) nicht richtig interpretiert und eine eingehende E-Mail abgewiesen, auch wenn diese absolut sicher war.

SRV Record

Mit Hilfe des Service Resource Records (SRV) werden ein Host und ein Port für spezifische Dienste definiert, die unter der zugeordneten Domain angeboten werden. SRV-Records werden häufig für Voice-over-IP, Verzeichnisdienste, Office-Anwendungen oder auch Spiele wie Minecraft verwendet.

Ungewöhnlich an diesem Record ist, dass ein Port definiert wird. Ein Port wird benötigt, um Daten, die an eine IP-Adresse gesendet werden, einer spezifischen Anwendung zuzuordnen. Für die meisten Dienste sind Standard-Ports vordefiniert und allgemein bekannt. So geht das Internet-Protokoll HHTP an Port 80, HTTPS an Port 443. Unverschlüsselte Mails verwenden Port 25 (SMTP) oder Port 110 (POP3), verschlüsselte Mails (IMAP) Port 993.

SOA Record

Die im SOA Record (SOA = Start of Authority/ Beginn der Zuständigkeit) hinterlegten Angaben sind wichtig für die Verwaltung der Zone einer Domain.

Die naheliegende Frage lautet nun also: Was ist eine Zone?

Das DNS ist ein dezentral aufgebautes System zur Verwaltung von Domains. Seine Server sind über die ganze Welt verteilt. Natürlich sind nicht auf jedem Server alle Angaben zu den Teilnehmern in Netz hinterlegt, ganz im Gegenteil: Informationen zu einer spezifischen Domain werden von einem ganz bestimmten Server, dem Primary Nameserver, verwaltet. Hinzu kommen noch Backup-Server. Diese ganze Infrastruktur, die vom Registrar, für Ihre Domains also von der netzadresse.at, verwaltet wird, ist die Zone.

Damit die in dieser Zone definierten Daten im gesamten Internet bekannt sind und eine Domain somit weltweit funktioniert, werden sie im SOA Record dokumentiert. Er ist damit einer der wichtigsten Records überhaupt. So wichtig, dass Sie ihn im DNS-Management Ihrer Domain als eigenen Menupunkt „SOA“ finden.

Aber keine Sorge, Sie müssen die Daten nicht selbst eintragen, das erledigen wir für Sie. Melden Sie sich einfach bei unserem Serviceteam: servicedesk@netzadresse.at

 

Newsletter vom 14.01.2021

Thema: Wie konfiguriere ich meine Domain richtig? Heute: DNS-Records

Was sind DNS-Records genau?

DNS Records Teil1: Die Basics
Eine Eigenschaft teilen Domains mit so ziemlich jedem anderen technischen Produkt: Alle nutzen sie, aber niemand liest die Gebrauchsanweisung.
Im Falle von Domains kann dies zwei Folgen haben: Das kleinere Übel ist, dass man die Möglichkeiten des Produkts nicht voll ausschöpft. Das größere – etwas Entscheidendes funktioniert nicht.
Nun liegt einer Domain beim Kauf kein Beipackzettel bei. Wo also sind die Angaben, die für den Betrieb notwendig sind, zu finden?
Alle wesentlichen Informationen sind in den sogenannten DNS-Records zu finden. DNS steht dabei für Domain Name System, den technische „Lebensraum“ einer Domain, wenn man es so beschreiben will. „Records“ sind nichts anderes als Einträge, die die Eigenschaften einer Domain beschreiben und die Kommunikation mit dem Internet definieren.

Wo finde ich die DNS-Records in meinem Kunden-Account?
Im Kunden-Backend der netzadresse.at sind diese Angaben an der jeweiligen Domain in der unteren Reihe unter dem Link „DNS-Records“ zu finden.
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Records. Diese wichtigsten stellen wir Ihnen im Jänner-Newsletter vor, exotischere Exemplare in der nächsten Ausgabe.

Die wichtigsten DNS-Records - ohne sie geht nichts.
1)    A- und AAAA-Records: die Anschrift
Die Kommunikation zwischen internetfähigen Geräten und damit auch Domain-Anwendungen wie Websites, E-Mails oder Diensten findet nicht über Klarnamen – also Buchstabenketten wie „netzadresse.at“ - statt, sondern über Ziffernfolgen. So lautet die Adresse unserer Website auf Computerisch, korrekter ausgedrückt als Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), „91.195.199.133“ .
Diese IP-Adresse muss im Internet bekannt gemacht werden, damit die Website gefunden werden kann.
Hierfür werden A-Records gesetzt. Die Nomenklatur dazu lautet:
-> Name (*, www) Typ (A) Funktion (IP-Adresse) TTL (Abfrageintervall in Sekunden)
IP-Adressen dieser Länge sind sogenannte IPv4-Adressen. Da mit dem raschen Wachstum des Internets die verfügbare Menge von ca. 340 Milliarden eindeutiger IPv4-Adressen knapp wurde, sind längere IP-Adressen, die IPv6-Adressen eingeführt worden. Davon gibt es rund 340 Sextillionen (340 mit 36 Nullen dahinter) verschiedene Varianten. Das Einwohnermeldeamt des Internets ist damit für die Zukunft gut gerüstet.
Ipv6-Adressen werden nach der oben genannten Konvention mit dem Typ AAAA eingetragen.

2)    MX Records: der Briefkasten
MX steht für Mail-Exchange, also für den E-Mail-Verkehr. Mit der Namenskonvention
-> Name (@) Typ (MX) Funktion (verwendeter E-Mail-Server) TTL (Abfrageintervall in Sekunden) Prio (Zahl)
werden dabei alle verfügbaren Mailserver angezeigt. In der Regel sind es mehr als einer, um Ausfälle zu kompensieren. Die Reihenfolge der Kontaktversuche wird dabei über das Parameter „Prio“ definiert. Hier gilt: Der niedrigste Eintrag hat die höchste Priorität.

3)    SPF und DKIM: der Sicherheitsdienst
Im Zeichen steigender Internetkriminalität ist es immer wichtiger geworden, dass E-Mails mit Sicherheitsmerkmalen versehen sind, die den Absender eindeutig identifizieren. Zwei solche Records sind inzwischen Standard: der SPF-Record und der DKIM-Record.
Kurz gesagt gibt der Sender Policy Framework (SPF) Record an, von welchen IP-Adressen die jeweiligen Mails versendet werden dürfen. Damit wird ausgeschlossen, dass Spam-Mails mit gefälschter Absenderadresse die von einem nicht zugeordneten Mail Server gesendet werden, vom empfangenden Mailserver akzeptiert werden. Ein SPF-Record-Eintrag zu einer Domain lautet:
-> Name (@) Typ (TXT) Funktion (v=spf1 redirect=Name des autorisierten Mailservers) TTL (Abfrageintervall in Sekunden)
Noch komplexer ist der DKIM (Domain Keys Identified Mail)-Record, eine digitale Signatur, die in den Header einer Mail verschlüsselt eingefügt wird. Der empfangende Mailserver kann anhand eines im DNS registrierten öffentlichen Schlüssels überprüfen, ob der Mailinhalt tatsächlich zur Absenderadresse passt. Aufgebaut ist der DKIM-Record ähnlich wie der SPF-Record:
-> Name (Ziffernfolge_domainkey) Typ (TXT) Funktion (v=DKIM1; g=*; k=rsa; p=Zeichenfolge) TTL (Abfrageintervall in Sekunden)
Wie die Einträge genau lauten, teilt den Nutzern der jeweilige Anbieter mit.

Bei der netzadresse.at sind die Angaben im Kundenkonto unter E-Mail/ DNS-Einstellungen zu finden.

 

 

 

Newsletter vom 13.12.2020

Themen: Neue Preise ;  Eigene Nameserver mit Glue Records ; Webmail in neuem Design

Neue Preise ab Jänner 2021

In den vergangenen Jahren haben wir unsere Domainpreise weitestgehend stabil halten können. Aufgrund der erneut steigenden Einkaufskosten werden wir die Preise ab 01. Jänner 2021 geringfügig erhöhen und auch künftig unser erstklassiges Service für Sie bieten. 

Unser Tipp: Verlängern Sie Ihre Domain(s) noch bis zum 31.12.2020 um ein weiteres Jahr oder sogar 5 oder 10 Jahre! Bis Silvester gelten die gegenwärtigen Preise auch für Verlängerungen in der Zukunft – so schlagen Sie der Preiserhöhung ein Schnippchen! 

Loggen Sie sich dafür einfach unter netzadresse.at ein, gehen Sie bei „Mein Konto“  auf „Domains“ und in der Domainübersicht auf „Automatische Verlängerung“. Dort finden Sie alle Optionen.

Eigene Nameserver mit Glue Records betreiben

Wenn Sie Ihre Domain mit eigenen Nameservern betreiben wollen, gilt es einiges zu beachten. Zum Beispiel Glue Records. Doch was sind Glue Records genau? Wir haben uns folgendes Beispiel zur Veranschaulichung für Sie überlegt:

„Wo bitte ist das Park-Hotel?“

„Direkt am Park.“

„Aha. Vielen Dank. Und wo bitte ist Park?“

„Gegenüber dem Park-Hotel.“

Was nach abgestandenem Witz klingt, passiert im Internet tatsächlich, wenn eine Domain aufgerufen wird, die genauso heißt wie ihre Nameserver. Also zum Beispiel www.netzadresse.at und ns1.netzadresse.at und ns2.netzadresse.at. In diesem Fall verweist eine Domainabfrage auf die Nameserver, und die daraufhin folgende Suche nach den Nameservern wieder zurück auf die Domain – ein klassischer Zirkelschluss. Leider auch mit demselben Ergebnis, man bekommt kein Resultat.

Schneller finden

Abhilfe schafft es, wenn ein Nameserver noch über ein anderes Merkmal identifiziert werden kann als über seinen Namen.

Um zur eingangs genannten Analogie zurückzukehren: wenn der Park zusätzlich noch mit einer Geo-Koordinate, etwa dem Google Plus Code, versehen ist, ist der Teufelskreis durchbrochen. Das technische Equipment einmal vorausgesetzt, ist die Suche nach dem Park jetzt einfach, und das Park-Hotel lässt sich dann auch schnell finden.

Jeder Nameserver eindeutig identifizierbar

Im Internet übernehmen die Funktion der Geo-Koordinaten IP-Adressen, die an die Nameserver geklebt (Englisch: glued) werden. Mit ihrer Hilfe ist jeder Nameserver eindeutig identifizierbar und leicht zu finden.

Wenn Sie also vorhaben, Ihre Domain mit eigenen Nameservern zu betreiben, geben Sie uns Bescheid: Wir richten Ihnen gerne die benötigten Glue-Records ein: servicedesk@netzadresse.at

Webmail in neuem Design

Das Webmail Ihres E-Mail Pakets hat nach einem umfangreichen Updgrade neue Oberflächen für Ihren Posteingang zu bieten. Sie können nun Ihre Mailbox nach Ihrem gewünschten Look & Feel auswählen. 

Das Upgrade bringt zudem neue Funktionen und eine noch bessere Stabilität für Ihr Webmail. 

Wie komme ich zu meiner neuen Oberfläche?

Um die neuen Themen anzuwenden, klicken Sie auf das Desktopsymbol oben rechts in Ihrem Webmail und wählen das gewünschte Thema aus der Dropdown-Liste aus. 

Bitte beachten Sie, dass das Upgrade keine Auswirkungen auf Ihre vorhandenen Daten hat. Ihre E-Mails und Einstellungen bleiben unverändert.

 

Folgende Oberflächen stehen Ihnen nach dem Update zur Verfügung: 

Outlook

 

Gmail

 

Android

 

 

Newsletter vom 13.10.2020

Themen: Neues Cloud Hosting; Bezahlen per Bankeinzug

Neu im Portfolio der netzadresse.at: SSH Cloud Hosting

Cloud Hosting ist die zeitgemäße Form des Webhostings, die Schnelligkeit und Sicherheit auf ideale Weise miteinander verbindet.

Statt auf einem dezidierten Server in einem einzigen Rechenzentrum werden dabei alle Hosting- und Serverleistungen über ein ganzes Netzwerk von Rechnern – die namensgebende Cloud – zur Verfügung gestellt.

Damit bietet das Cloud Hosting eine Vielzahl an Vorteilen:

  • größtmögliche Sicherheit aufgrund der verteilten Struktur
  • hohe Leistungsfähigkeit durch die große Menge verfügbarer Hardwareressourcen
  • gute und schnelle Skalierbarkeit in Bezug auf Bandbreite und Speicherplatz bei variierenden Leistungsanforderungen
  • kein Single Point of Failures, z. B. durch den Ausfall eines Rechners
  • redundante Speicherung der Daten an verschiedenen physikalischen Orten

Auch wenn wir damit auf eine ganz neue Form der Infrastruktur setzen, in der Handhabung ist das Cloud Hosting genauso einfach wie die klassische Variante.

Die Administration erfolgt über das bewährte cPanel. Außerdem sind Skripte für alle wesentlichen Anwendungen wie Wordpress, Joomla, Presta Shop, AbanteCart, phpBB etc. bereits vorinstalliert. Ebenso verfügbar sind PlugIns für E-Mail-Dienste, Foren und Blogs, E-Commerce-Anwendungen, Galerien und Soziale Netzwerke.

Die Produktvarianten und ihre ganze Leistungspalette finden Sie hier: https://netzadresse.at/de/Produkte/Cloud-Hosting

Bequem bezahlen durch Bankeinzug

Seit Oktober ist es für unsere Kunden möglich, den Zahlungsverkehr mit der netzadresse.at bequem per Bankeinzug abzuwickeln.

Wer diesen Weg nutzen möchte, kann hier das entsprechende SEPA-Formular herunterladen. Das ausgefüllt Dokument bitte per Fax an die Rufnummer
+43 1 98116 148 oder postalisch an netzadresse.at Domain Service GmbH, Schönbrunner Straße 231, 1120 Wien, Österreich senden.

Nach Erhalt Ihrer SEPA-Einzugsermächtigung schalten wir Ihnen innerhalb von 3 Arbeitstagen die Zahlungsoption „Kauf auf Rechnung“ für Neukäufe und Produktverlängerungen frei.

Bitte laden Sie sich das Dokument hier herunter: https://netzadresse.at/de/FAQ-und-Informationen  (Download SEPA-Bankeinzug)

 

Alte PHP-Versionen werden nicht mehr unterstützt

Ein wichtiger Hinweis für Linux Shared Hosting Kunden: Bis zum 31. Oktober 2020 werden auf allen Servern die alten PHP-Versionen PHP v5.2, 5.3, 5.4, 5.5, 5.6, 7.0, 7.1, 7.2 deaktiviert und der Support eingestellt. Alle Websites werden automatisiert auf Version 7.3 oder höher umgestellt, kundenseitig sind keine Aktionen nötig.

Newsletter vom 10.09.2020

Thema: Neue Produkte im Herbst

Verbesserungen im Portfolio-Management

Zwei Services, die vor allem die Administrierbarkeit des Domainbestands für Kunden mit einem größeren Domainportfolio wesentlich erleichtern, sind schon scharfgeschaltet und können ab sofort von Ihnen genutzt werden.

Die Such- und Sortiermöglichkeiten für den eigenen Domainbestand unter https://netzadresse.at/de/Mein-Konto/Domains sind um einige wesentliche Optionen erweitert worden:

  • Zum einen können Sie jetzt auswählen, wie viele Domains pro Seite angezeigt werden sollen: 25, 50 oder 100.
  • Zum zweiten habe Sie jetzt mehr Möglichkeiten, Ihre Domains zu sortieren: alphabetisch auf- oder absteigend sowie nach aktuellem Ablaufdatum oder nach Ablaufmonat.
  • Zum dritten stellen wir diese Informationen nicht nur bereit, Sie können Ihren Domainbestand inklusive zugeordneter WHOIS-Kontakte auch bequem als csv-Datei herunterladen.

Newsletter vom 20.06.2020

Thema: Ein Dienst für Ihre Sicherheit - der SPF-Record

Umfangreichere Informationen bei Ihren Kontakten

Ebenfalls zum Download bereitgestellt ist jetzt die Liste Ihrer WHOIS-Kontakte. Darüber hinaus werden jetzt alle von Ihnen eingetragene Daten auf der jeweiligen Kontakt-Registerkarte angezeigt.
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Features die Verwaltung Ihres Datenbestands etwas zu erleichtern.

Über Feedback und weitere Anregungen freuen wir uns. Senden Sie dafür einfach ein E-Mail an servicedesk@netzadresse.at.

Produktverbesserung bei den kostenfreien E-Mail-Diensten

Wir sind stets bemüht, Ihnen das bestmögliche Produkt zu einem angemessenen Preis anzubieten. Deshalb werden wir im Rahmen der andauernden Optimierung unserer Produktpalette in den kommenden Wochen ältere kostenlose E-Mail-Accounts auf eine neue technische Plattform übertragen (dies betrifft Free E-Mail-Accounts, die vor dem 31.03.2020 eingerichtet wurden).

Für Sie als Kunde bietet die Umstellung eine ganze Reihe Vorteile:

  • Verwaltung über nutzerfreundliches Backend
  • POP/IMAP Zugang
  • 100 MB Speicherplatz je Mailadresse
  • E-Mail Weiterleitungen
  • Kontaktverwaltung
  • Kalenderfunktion
  • Apps wir z.B. Newsfeeds, Wetterdienst

Wir werden die Umstellung automatisiert durchführen, so dass es nur zu einer kurzen Unterbrechung Ihrer Verfügbarkeit kommt. Ältere Mails werden nicht gelöscht, sondern in den neuen Account umgezogen. Über den genauen Termin der Maßnahme informieren wir Sie rechtzeitig vor Umschaltung.

Falls Sie wünschen, können wir die Übertragung Ihres alten Mailaccounts auch manuell vornehmen. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt via Email (servicedesk@netzadresse.at) oder Kontaktformular (https://netzadresse.at/de/Kontakt) mit uns auf.

Newsletter vom 13.02.2020

Thema: Ein Dienst für Ihre Sicherheit - der SPF-Record

Ein Dienst für Ihre Sicherheit - der SPF-Record

Die Sicherheitsanforderungen für den Empfang von E-Mails verschärfen sich ständig. Vor allem staatliche und wissenschaftliche Institutionen, aber auch die großen Diensteanbieter weisen inzwischen E-Mails zurück, die vor kurzem noch ohne weiteres zustellbar gewesen wären. Eine sicher notwendige Maßnahme zum Schutz der Empfänger vor den bösen Cyber-Buben (und Cyber-Mädeln) weltweit, leider aber auf dem Rücken all derer, die einen externen Mailserver verwenden oder die Dienste kleinerer Anbieter nutzen.

Eine dieser Neuerungen wollen wir dieses Mal vorstellen: den SPF-Record.

 

Was ist ein SPF-Record?

Vielleicht haben Sie schon einmal eine versendete Mail mit einer der folgenden Meldungen als „unzustellbar“ zurückbekommen:

      550-Requested action not taken: mailbox unavailable 550-Reject due to SPF policy.
      550-The originating IP of the message is not permitted by the domain owner.

Was der Empfänger (bzw. sein Anbieter, der eigentliche Adressat der Mail bekommt diese gar nicht erst zu Gesicht)  hier moniert ist, dass Absenderadresse und tatsächliche Versand-Domain nicht übereinstimmen.


Für alle Kunden, die unseren Standard-E-Mail-Dienst nutzen haben wir das Thema natürlich schon automatisiert gelöst, aber die Problemstellung sah folgendermaßen aus:


Wenn Sie von Ihrer E-Mail-Adresse „anwedung@irgendwas.wien“ eine Mail verschicken, überprüft die Empfängerseite, ob es einen Mailserver „irgendwas.wien“ gibt – und stellt fest, dass dem nicht so ist. Bei „irgendwas.wien“ handelt es sich nämlich um einen Alias, eine Adresse, die nur auf den eigentlich verwendeten Mailservern – in unserem Falle mail-01.dnsres.net und mail-02.dnsres.net – verweist.


Um dennoch beim Empfänger anzukommen, muss mit Hilfe des SPF (Sender Policy Framework)-Records mitgeteilt werden, welche technische Infrastruktur verwendet wird. Problem gelöst.

 

Welche Daten enthält der SPF-Record?

Für unsere Standard-Dienste wird von uns automatisiert der Datensatz


       @ | TXT | v=spf1 mx ip4:193.46.215.0/16 ip4:109.234.109.199 ~all | 28800


in die DNS-Record-Verwalten einer Domain eingetragen.

@ zeigt zu Beginn an, dass die folgenden Angaben für E-Mail-Dienste relevant sind.

TXT wird im zweiten Feld eingetragen und ermöglicht einen frei wählbaren Text, der dazu dient, Verwaltungsdaten zu kodieren.

Im dritten Feld wird es spannend, denn hier wird der korrekte Mailserver definiert:

v=spf1 ist zunächst einmal nur die “Überschrift”, die anzeigt, dass in der Folge die Namen bzw. die IP-Adressen der autorisierten Mailserver gelistet werden. Wir verwenden für unsere Server die eindeutigeren IP-Adressen und empfehlen das auch unseren Kunden, die einen externen Mailserver verwenden.

Die IP-Adressen werden mit einem Leerzeichen getrennt hintereinander eingetragen: ip4:193.46.215.0/16 ip4:109.234.109.199 ~all

Das am Schluss stehende ~all, das sogenannte „soft fail“, ermöglicht den Servern der Empfängerseite E-Mails auch dann zu akzeptieren, wenn Angaben im SPF-Record nicht korrekt sind. Ob eine solche Mail dann zugestellt wird hängt davon ab, wie strikt der Anbieter seinen E-Mail-Dienst konfiguriert hat, als „Prinzip Hoffnung“ empfehlen wir diesen Eintrag allerdings.

Wer die Angaben seines Mailservers nicht kennt: Dienst wie https://www.spf-record.de/generator zeigen an, was eingetragen werden muss.

Im vierten Datenfeld wird mit der TTL (time-to-live) Angabe in Sekunden indiziert, wie lange es dauert bis ein DNS Eintrag von einem Server  gecached wird. Unser Wert 28800 Sekunden = 8 Stunden hat sich dabei als operativ gut zu gebrauchender Mittelwert etabliert.

Newsletter vom 14.01.2020

Thema: Facts & Figures: So war das Jahr 2019 im Netz

Facts & Figures: So war das Jahr 2019 im Netz

Nichts ist im Internet so beständig wie der Wandel. Verfügbarkeit und Zugriffsarten, Nutzerverhalten und Vermarktungsstrategien, die technische Entwicklung von Plattformen und Cybercrime: all das ändert sich kontinuierlich..

Die folgenden 10 Fakten zeigen Ihnen, wie sich das Internet im Jahr 2019 entwickelt hat und was Sie für dieses Jahr erwarten können. Seien Sie versichert: es bleibt spannend!

  • Zum Stichtag 5. Jänner 2020 gab es weltweit 4.437.215.927 (also über 4 Milliarden) Internetnutzer. Zum Vergleich: Ende 2016 waren es „nur“ knapp 3,42 Milliarden Nutzer.
     
  • Die meisten Nutzer (818.934.000) leben in China, dann folgen  die USA (320.059.368), Russland (109.552.842) und der lateinamerikanische Raum (18.526.199).
     
  • Die weltweite durchschnittliche Internet-Penetrationsrate liegt bei 55,1% (im Vergleich zu 35% im Jahr 2013). Überraschenderweise weisen die Falklandinseln und Island die weltweit höchsten Penetrationsraten von 99,3% bzw. 99,0% auf. Beide Länder sind technisch hoch entwickelt und haben eine sehr kleine aber wohlhabende Bevölkerung.

  • Derzeit sind rund 342 Millionen Domainnamen registriert und über 1,74 Milliarden Websites im Internet erreichbar.
     
  • Auch die sozialen Medien wachsen weiter:  nutzten im Jahr 2018 ca. 2,46 Milliarden Menschen Facebook, Instagram & Co, waren es Ende 2019 bereits 2,77 Milliarden Social-Media-Nutzer weltweit.
     
  • Diesen Nutzern wird einiges geboten: es werden täglich über 4 Millionen Blog-Beiträge im Internet veröffentlicht.
     
  • Dabei stammen 56% des gesamten Internetverkehrs gar nicht von menschlichen Nutzern, sondern aus automatisierten Quellen wie Hacking-Tools, Scrapern und Spammern, Imitatoren und Bots.
     
  • Die Kosten für Schäden aufgrund von Internetkriminalität werden deshalb in 2020 bei ca. 6 Milliarden US-Dollar liegen (dies entspricht in etwa den Staatseinnahmen eines Landes wie Nepal), gegenüber 3 Milliarden US-Dollar in 2018.
     
  • Das Einfallstor für Cybercrime schaffen dabei die Internetnutzer selbst. Mit 81% sind schwache oder gestohlene Passwörter die häufigsten Ursachen für gelungene  Hackerangriffe. 
     
  • Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne beim Wahrnehmen eines Internet betrug im Jahr 2000 übrigens 12 Sekunden, im Jahr 2019 nur noch 8 Sekunden. Das ist weniger als die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs.
     

Sie haben den Artikel bis hierher gelesen? Glückwunsch, Sie sind ein Hai im Goldfischglas!

Newsletter vom 13.11.2019

Thema: Unser Motto ist unsere Überzeugung: bestes Service für Ihre Domains

Unser Motto ist unsere Überzeugung: bestes Service für Ihre Domains

…und natürlich auch für alle anderen Produkte, die Sie über uns beziehen.

Ein gutes Service ist für uns hier bei der netzadresse.at mehr als nur ein Lippenbekenntnis: es ist ein Kernpunkt unserer Unternehmensphilosophie.

Auch wenn unsere Internetseite und der Kundenbereich so gestaltet sind, dass Sie Ihre persönlichen und technischen Daten selbst verwalten können, tauchen doch immer wieder Fragen auf. In solchen Fällen steht Ihnen unser Kundenservice zur Verfügung.

Wir möchten Ihnen nicht nur ein gutes Service bieten, wir möchten auch, dass Sie wissen, dass uns das ein wichtiges Anliegen ist. Darum stellen wir Ihnen in diesem Newsletter unsere Service-Leitlinien vor:

 

Wir kennen unsere Produkte

Unser Portfolio ist vergleichsweise überschaubar. Aber dafür kennen wir die Produkte, die wir Ihnen anbieten in ihren technischen Details. Deshalb können wir Ihnen die meisten Ihrer Fragen kompetent und zeitnah beantworten. Und wenn ein Problem einmal zu komplex ist, um es sofort zu beheben, wissen wir zumindest immer, wie wir die Lösung angehen müssen.

 

Wir sind mit unseren Kunden im Dialog

Für Ihre Fragen bieten wir Ihnen mehrere Eingangskanäle:  unser Kontaktformular unter https://netzadresse.at/de/Kontakt, eine E-Mail, die direkt beim Kundendienst ankommt (servicedesk@netzadresse.at) sowie für Notfälle unsere Support-Rufnummer +43.1.98116-401.

Während der Dienstzeiten werden Ihre Anfragen zügig bearbeitet – unsere Kunden haben für uns immer Priorität. Und wenn Sie sich außerhalb der Dienstzeiten bei uns gemeldet haben können Sie sich darauf verlassen, dass wir uns am nächsten Werktag umgehend darum kümmern.

 

Wir nehmen jede Anfrage wichtig

Das Internet ist komplex. Zögern Sie deshalb nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen, wenn Sie eine Frage haben. Auch wenn Sie selber glauben, dass es eigentlich etwas ganz Triviales ist – gehen Sie lieber auf Nummer sicher. Wir helfen Ihnen gerne, damit Sie ein gutes Gefühl bei der Verwendung unserer Produkte haben.

 

Wir sind zuverlässig

Was wir versprechen, halten wir auch. Ganz egal ob es um technische Features bei Produkten geht, um Zahlungsangelegenheiten oder auch nur um einen Rückruf: wenn wir Ihnen eine Zusage machen, halten wir uns auch daran. Versprochen.

 

Wir sind offen für Ihre Anregungen

Natürlich sind wir nicht perfekt. Deshalb stehen wir Ihren Anregungen für ein noch besseres Service jederzeit offen gegenüber und freuen uns über konstruktives Feedback. Wir können nicht alles sofort umsetzen, aber wir prüfen jeden Hinweis ernsthaft und nehmen ihn gegebenenfalls in unsere Entwicklungsplanung auf. Denn ein gutes Service-Team zeichnet sich auch dadurch aus, dass man es möglichst selten braucht.  

Newsletter vom 11.10.2019

Thema: Domainendungen, die Sie als Österreicher kennen sollten

Domainendungen, die Sie als Österreicher kennen sollten

Inzwischen sind über 1.200 Internetendungen im Netz verfügbar. Da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Aber – ganz ehrlich – für uns hier in Österreich sind eigentlich nur eine Handvoll Domainendungen relevant und haben etwas mit unserem Alltag zu tun. Klassifizieren wir einmal, welche Top-Level-Domains in Frage kommen:

 

1. „We are from Austria“ – geografische Domainendungen

Der alte Spruch, dass eine Internetendung ein Stück “Heimat im Netz” ist, hat seine Berechtigung: Länder-, Regionen- und Städteendungen gehören zur absoluten Spitze der meistverwendeten Domainendungen. Kein Wunder, denn sie sagen über den Nutzer einer Domain so viel mehr aus, als eine neutrale Endung: wer ist nicht lieber .WIENer oder .TIROLer als .COMler oder .ORGler?


Wir bieten Ihnen bei der netzadresse.at alle in unserem Land verfügbaren geografischen Endungen an:

.WIEN – für das Land bzw. die Bundeshauptstadt Wien

.TIROL - für das Land Tirol

.AT – für das gesamte Österreich

 

Und für unsere Kunden jenseits der Grenzen haben wir natürlich auch .CH (Schweiz), .DE (Deutschland), .LI (Liechtenstein) und .BAYERN im Angebot.

 

2. „Big Business“ – berufsspezifische Domainendungen

In den letzten Jahren ganz neu war die Gruppe der berufsspezifischen Domainendungen. Allerdings sind die meisten Bezeichnungen auf Englisch, aber die eine oder andere TLD ist auch für einen Firmenauftritt hierzulande interessant. Da wären zum Beispiel:


.RESTAURANT, .CAFE, .BAR oder .PIZZA – für die Gastronomie

.ONLINE, .BLOG, .SHOP, .MEDIA – für digitale Unternehmen und Plattformen

.IMMOBILIEN, .LAWYER, .LEGAL, .FLORIST – für spezifische Berufsgruppen

.PHOTO, .BAND, .THEATRE – für die Kreativwirtschaft

 

Sie haben für Ihre Branche keine passende Endung unter den genannten Beispielen gefunden? Schauen Sie einfach unter https://netzadresse.at/de/Domain/preise nach: Sie werden sicher eine geeignete TLD finden.

 

3. „Let’s have fun“ – Top-Level-Domains für alles, was wir in unserer Freizeit lieben

Aber das Leben besteht ja nicht nur aus Arbeit – hierzulande schon einmal gar nicht. Österreich steht international eben nicht nur für moderne Unternehmenskultur und Spitzentechnologie (das tut es tatsächlich!) sondern vor allem auch für seine einzigartige Lebensart. Wer also zeigen will, wie man hierzulande so lebt, für den sind die folgenden Domainendungen interessant:


.SKI – für unseren Nationalsport

.FUN – für alles, was Gaudi macht

.FITNESS – schließlich kommt Arnie aus Österreich

.ROCKS – klar, denn „Austria .ROCKS!“


Es sollte also für jeden eine geeignete Domainendung dabei sein. Wir wünschen viel Spaß beim Aussuchen unter https://netzadresse.at/de/Domain/preise

Newsletter vom 09.09.2019

Thema: e-m@ils für Dich - Übersicht über unsere Kunden-E-Mails

e-m@ils für Dich

Wer eine Domain bei der netzadresse.at besitzt, erhält im Verlaufe eines –  hoffentlich langen – Produktlebens immer wieder E-Mails von uns, die diese Domain betreffen. Die meisten dieser Anschreiben beziehen sich auf administrative Fragen und manche werden sogar in kurzen Intervallen mehrfach verschickt.

Senden wir Spam? Treibt uns die Datensammelwut? Oder ist uns bei der netzadresse.at einfach nur langweilig?

Nichts von alledem – diese E-Mails haben durchaus ihren Sinn und sollten nicht einfach ungelesen gelöscht werden. Daher an dieser Stelle ein kurzer Überblick über die periodisch wiederkehrenden Anschreiben:

 

1. Informationen zur anstehenden Laufzeitverlängerung der Domain

Die sogenannten ERRP-Meldungen (Kurzform von Expired Registration Recovery Policy) erhält der Besitzer einer Domain, wenn bei dieser eine Laufzeit-Verlängerung ansteht. Da dieser Vorgang in der Regel für den Kunden kostenpflichtig ist, ist diese Mail im Sinne des Verbraucherschutzes notwendig und sinnvoll.

Der genaue Text dieser E-Mails ist von der Internetbehörde ICANN vorgegeben und wird aus dem technischen System heraus generiert und jeweils einen Monat und eine Woche vor dem anstehenden Verlängerungstermin versendet.

Da diese Texte sehr technokratisch sind und zu Missverständnissen führen können, versenden wir zusätzlich verständlicher geschriebene Varianten 35 Tage und 5 Tage vor dem Datum. Die 35-Tage-Mail ist von besonderer Bedeutung für Sie, da die Kündigungsfrist für Domains (und alle unsere anderen Produkte) 30 Tage beträgt. Sollten Sie also die entsprechende Domain nicht verlängern wollen, müssen Sie auf dieses Schreiben reagieren.

Mails, die direkt von uns erstellt wurden, erkennen Sie übrigens daran, dass unser Logo in der Mail zu sehen ist. Nur diese E-Mails brauchen von Ihnen beachtet werden.

 

2. Mails nach erfolgreicher Laufzeitverlängerung

Wenn Ihre Domain erfolgreich verlängert wurde, erhalten Sie zwei E-Mails von uns: zum einen eine Information über den Vorgang und in getrennter Mail Ihre Rechnung.

 

3. Aufforderung zur Überprüfung der Kontaktdaten des Domain-Besitzers (Domain Owner)

Einmal pro Jahr fordert die ICANN eine Überprüfung der Kontaktdaten des Domain-Besitzers (Domain Owner) und versendet die sogenannte WDRP (Whois Data Reminder Policy) Mail. Um die Datensauberkeit im Internet zu gewährleisten, ist diese Maßnahme sinnvoll und der Aufforderung, die eigenen Daten zu überprüfen, sollte unbedingt nachgekommen werden, zumal bewusste Falschangaben und veraltete Daten auch von der nationalen Gesetzgebung gefordert werden – Strafzahlungen bei Verletzung dieser Pflicht durch den Domain Owner eingeschlossen.

Bitte werfen Sie deshalb einen Blick auf diese Daten. Wenn alles korrekt eingetragen ist, brauchen Sie nichts zu tun. Wenn Daten angepasst werden müssen, können Sie dies entweder in Ihrem Kundenbackend unter „Kontakte“ selbst erledigen, oder Sie senden uns Ihre Korrekturwünsche an servicedesk@netzadresse.at zu.

Dass Sie diese Mail ebenfalls in zweifacher Ausführung erhalten,  hat – Sie ahnen es – denselben Grund wie bei den ERRP-Mails: Der Text ist im Original so komplex geraten, dass wir uns auch in diesem Fall entschlossen haben, noch eine verständlichere Variante auszusenden. Auch diese erkennen Sie am netzadresse.at-Logo, bitte reagieren Sie nur auf diese E-Mail.

 

4. Nicht periodisch wiederkehrende E-Mails

Weitere E-Mails (allerdings nicht in doppelter Ausführung, sondern nur von uns direkt) erhalten Sie außerdem in folgenden Fällen: nach erfolgreicher Registrierung einer Domain, bei Änderung Ihrer Stammdaten und beim Besitzerwechsel einer Domain. Bitte beachten Sie diese Mails unbedingt, da Sie hier aufgefordert werden, die vorgenommene Änderung entweder zu bestätigen oder abzulehnen.

In allen Fällen aber gilt: wenn Sie nicht sicher sind, ob eine E-Mail tatsächlich von uns stammt, oder welche Aktionen Ihrerseits erforderlich sind, wenden Sie sich an unseren Kundensupport unter servicedesk@netzadresse.at. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Newsletter vom 13.08.2019

Thema: Wer mit seinen Kunden im Gespräch bleiben will, braucht ein SSL Zertifikat

Wer mit seinen Kunden im Gespräch bleiben will, braucht ein SSL Zertifikat

 

Kennen Sie diese (oder ähnliche) Anzeigen auf Ihrem Webbrowser?

Wenn diese Meldung erscheint, sind Sie auf eine Seite geraten, die von Ihrem Browser als nicht sicher eingestuft wurde. In der Regel, weil etwas mit dem sogenannten Zertifikat nicht stimmt.

Was macht ein solches Zertifikat?

Bei Maßnahmen zur sicheren Kommunikation im Internet geht es immer darum, Informationen, die ein Nutzer einer Webseite in ein Formular einträgt, sicher zum Webserver des Seitenbetreibers zu übertragen. Kein Hacker soll in der Lage sein, aus abgefangenen Datenpaketen sensible Inhalte wiederherstellen zu können.

Dazu werden Daten verschlüsselt. Das heißt, sie werden in einer Art und Weise codiert, die sicherstellen soll, dass nur der Sender und der autorisierte Empfänger übertragene Daten lesen können. Wie kann man aber nun sicher sein, dass man seine Daten wirklich nur an den gewünschten Kontakt übermittelt – und nicht an eine fremde dritte Person?

Anbieter von Zertifikaten stellen genau diese Sicherheit her und – daher der Name – garantieren diese auch. Dabei funktioniert ein Zertifikat in etwa wie der Personalausweis im „richtigen Leben“: die hinterlegten Informationen – Name des Inhabers, Zertifizierungsstelle, Gültigkeitsdauer etc. - dienen als Nachweis, der die Identität einer Organisation, einer Person aber auch etwa eines Rechners bescheinigt.

Früher ein Service, heute ein Muss

Noch vor einigen Jahren war die Verwendung dieser Zertifikate ein Service, mit dem besonders große Onlinehändler der Angst Ihrer Kunden vor dem Ausspähen ihrer Daten begegnen wollten.

Inzwischen hat die Welt sich hier deutlich gewandelt, Zertifikate sind für Seiten, über die Daten ausgetauscht werden, ein absolutes Muss geworden: wer keines hat, oder beim wem etwa die Gültigkeit abgelaufen ist, der wird durch die modernen Browser sanktioniert – die Seiten werden nicht mehr angezeigt. Und auch in den Suchmaschinen werden Seiten ohne gültige Sicherheiten aussortiert.

Um also keine Wettbewerbsnachteile zu erleiden, müssen Onlinehändler, und alle, deren Geschäftsmodell einen sicheren Datenfluss zwischen ihnen und ihren Kunden verlangt, Zertifikate installieren.

Bei der netzadresse.at haben Sie die Auswahl zwischen zwei Zertifikattypen eines der weltweit anerkanntesten Anbieter dieser Sicherheitsleistungen: der Firma Rapid SSL. Die Produktdetails und die Installationsanleitung finden Sie auf unserer Webseite https://netzadresse.at/de/Produkte/SSL-Zertifikate

Newsletter vom 11.07.2019

Thema: Webseite vs. Soziale Medien - Warum Ihr Unternehmen einen eigenen Webauftritt braucht

Webseite vs. Soziale Medien – Warum Ihr Unternehmen einen eigenen Webauftritt braucht

Besonders kleinere Unternehmen versuchen Kosten zu sparen und setzen statt auf eine eigene Website gerne auf eine Online-Präsenz in den Sozialen Medien.

Ein Fehler, der im schlimmsten Fall eine Firma in die Insolvenz treiben kann, wie die folgenden Überlegungen zeigen.

 

„Warum brauche ich eine Website, wenn ich auch über die Sozialen Medien meine Kunden erreichen kann?“

Warum sollten Sie die Aufwände und Kosten, die mit dem Betrieb einer eigenen Webseite einhergehen in Kauf nehmen, wenn Ihnen die Social-Media-Plattformen Facebook, Twitter, YouTube & Co. ihre Dienste kostenlos zur Verfügung stellen? Zumal dann, wenn diese Internetriesen Ihnen auch noch den Kontakt zu Ihrer Zielgruppe frei Haus dazu liefern?

In der Tat spricht vieles für solche Angebote: User benötigen kaum technische Fachkenntnisse, die Seiten sind für Suchmaschinen optimiert, bieten fertige Marketingtools und einfach zu bedienende technische Features, um Texte, Bilder und Filme ins Netz zu stellen. Zudem können Sie anhand von Analysetools schnell auf Kundenstatistiken und –daten zugreifen.

 

Behalten Sie die Kontrolle über Ihre Online-Präsenz

Besonders die letzten beiden Punkte – technische Dienste und Daten – sind aber entscheidende Punkte wenn es um die Frage geht, ob die Sozialen Medien als Internetauftritt Ihres Unternehmens wirklich die erste Wahl sind.

Denn bedenken Sie: was und mit welcher Reichweite über Facebook und Co. geposted wird, liegt in der alleinigen Entscheidung der Plattformbetreiber. Ob ein Bild oder ein Video als „adäquat“ oder gar als „relevant“ eingestuft wird, ist nicht Ihre Unternehmensentscheidung, sondern wird nach von Ihnen nicht beeinflussbaren Kriterien und Algorithmen bestimmt. Ihre Werbemaßnahmen geraten so in absolute Abhängigkeit zu einem Anbieter, auf dessen Vorgehen Sie keinerlei Einfluss haben.

Und da sich die Kriterien der Social-Media-Dienste in schnellen Abständen ändern, ist nicht einmal eine mittelfristige Werbestrategie sicher planbar: ein Video, das heute noch zulässig ist, kann morgen schon als „inappropriate content“ eingestuft und gelöscht werden, ein Text kann als „nicht relevant“ bewertet werden und wird somit kaum angezeigt. Was auch immer in diesem Medium geschieht, Sie können Ihren Firmenauftritt im Zweifelsfall nicht beeinflussen.

Ein aktuelles Beispiel illustriert, dass dies keine leere Warnung ist: das Wiener Tanzfestivals Impulstanz hatte auf Facebook als wichtige Kommuniklationsplattform gesetzt und entsprechend Bilder und Videos der teilnehmenden Kompanien hochgeladen. Doch das Soziale Netzwerk sperrte die Seite ohne nähere Angabe von Gründen und  reagierte auf Nachfragen der Organisatoren über Monate hinweg gar nicht. Erst Berichte in der Presse führten zu einem Einlenken des Konzerns. (Der ganze Vorgang ist nachzulesen u.a. unter https://www.derstandard.at/story/2000106079057/facebook-sperrt-impulstanz-seite-wegen-videos-nackter-taenzer oder https://diepresse.com/home/kultur/news/5656704/Facebook_Sperre-der-Seite-von-ImPulsTanz-war-ein-Versehen). 

Und da sich zudem die Kriterien der Social-Media-Dienste in schnellen Abständen ändern, ist nicht einmal eine mittelfristige Werbestrategie sicher planbar: ein Video, das heute noch zulässig ist, kann morgen schon als „inappropriate content“ eingestuft und gelöscht werden, ein Text kann als „nicht relevant“ bewertet werden und wird somit kaum angezeigt. Was auch immer in diesem Medium geschieht, Sie können Ihren Firmenauftritt im Zweifelsfall nicht beeinflussen.

Es ist wie in einem Haus: Sind Sie der Besitzer, können Sie im Rahmen der rechtlichen Bestimmungen tun und lassen, was Sie für richtig und notwendig halte. Sind sie Mieter, haben sie sich an die Vorgaben des Vermieters zu halten. Und als kostenloser Dauergast – und etwas Vergleichbares sind die meisten Firmenseiten auf Facebook, Twitter etc. – haben Sie gar keine Rechte und sind dem Besitzer relativ hilflos ausgeliefert.

Wollen Sie sich wirklich die Entscheidung über Ihren Unternehmsauftritt aus der Hand nehmen lassen?

 

Im Interesse Ihrer Kunden: bleiben Sie im Besitz Ihrer Daten

Beim Thema der über die Social Media Plattformen erhobenen Daten ist die Situation fast noch dramatischer.

Wenn Sie in den letzten Monaten die Nachrichten aufmerksam verfolgt haben, werden die Berichte über die diversen „Datenkraken“ nicht an Ihnen vorübergegangen sein. Denn alle Ihre Bilder und Artikel, vor allem aber auch die Nutzerdaten Ihrer Social-Media-Seiten-Besucher, gehören nicht etwa Ihnen, sondern dem Plattformbetreiber.

In Zeiten des geschärften Bewusstseins für Datenschutz-Themen sollte Sie es sich deshalb als Unternehmer gut überlegen, ob Ihre Kommunikation ausschließlich über intransparent agierende Drittanbieter stattfinden soll. Fragen Sie doch einmal einen Kunden, was er/ sie davon hält…  

 

Fazit: Sozialen Medien sind ein Werbemedium, der „Hub“ Ihres Unternehmens sollte die eigene Webseite sein

Nutzen Sie die Social-Media-Plattformen als das, was sie sind: eine Werbeplattform unter vielen innerhalb Ihres Marktauftritts. Bequem, aber unsicher.

Nehmen Sie auf jeden Fall die Mühe auf sich, die zentralen Funktionen Ihrer Marketingstrategie über eine eigene Webseite (das heißt: eine eigene Domain, ein Hosting und eine von Ihnen administrierte Web-Präsenz) auszuspielen. Ihre Kunden werden es Ihnen danken und Sie haben die 100%ige Kontrolle über alle Aktionen und Kommunikationskanäle.

Nur mit eigener Infrastruktur bleiben Sie von den Entscheidungen anderer unabhängig.

Newsletter vom 07.06.2019

Thema: Login mit Fingerprint - mit Sezame mobil auf den netzadresse.at –Account zugreifen

Login mit Fingerprint: mit Sezame mobil auf den netzadresse.at –Account zugreifen

Als netzadresse.at-Kunde müssen Sie sich für den mobilen Login in unser Kunden-Backend kein Passwort merken. Mit der Sezame-Applikation haben Sie die Möglichkeit, sich einfach  mittels Fingerprint anzumelden. Sie benötigen dazu lediglich ein Smartphone, das über die Funktionen „Fingerprint“ oder „Gesichtserkennung“ verfügt, sowie die Sezame-App, die in allen App-Stores verfügbar ist.

 

1. Installation der Sezame-App

  • App herunterladen und auf dem Smartphone installieren.
  • Frei wählbare E-Mail-Adresse für das Sezame Konto eingeben (für Notfallwiederherstellung).
  • Auf dem PC ins netzadresse.at-Kundenkonto einloggen unter "Daten und Sicherheit" den Sezame Zugang aktivieren.
  • Angezeigten QR-Code mit Ihrer Sezame App scannen.
  • Sobald der QR-Code erkannt wurde ist Ihr Nutzerkonto mit Sezame verbunden und Sie können sich in Zukunft mit Ihrem Nutzernamen und Ihrem Fingerprint anmelden.

 

2. Einloggen mit Fingerprint

Nach der Registrierung benötigen Sie lediglich Ihren Nutzernamen (die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich bei uns angemeldet haben) und die aktivierte „Fingerprint“- oder „Gesichtserkennungs“-Funktion Ihres Mobilgerätes. Geben Sie einfach Ihren Usernamen beim Login an und klicken auf „Login with Sezame“. Die Sezame App erkennt den Login und fordert Sie nun auf, sich durch Fingerabdruck oder Gesichtserkennung zu identifizieren. Bei Erfolg sind Sie sofort eingeloggt und können auf alle Dienste der netzadresse.at sowie auf Ihre Daten im Kundenbackend zugreifen.

Newsletter vom 08.05.2019

Thema: DNS Management

Wir stellen vor: der Weebly Website-Builder

Mit dem Wechsel auf die neue Plattform im vergangenen Herbst haben wir bei einem Produkt große Veränderungen vorgenommen: wir setzen in Zukunft ausschließlich auf den Weebly Website-Builder, eins der technisch ausgereiftesten und weltweit erfolgreichsten Produkte seiner Art.

Unsere Entscheidung hatte vor allem technische Gründe: die in der Vergangenheit angebotenen Website-Builder sind in die Jahre gekommen und werden teilweise im Design nicht mehr weiterentwickelt oder technisch überhaupt nicht mehr supportet. Hinzu kommt, dass das Hosting der Webseiten auf Servern außerhalb des Geltungsraums der Datenschutz Grundverordnung nicht unseren Ansprüchen auf IT-Datensicherheit entspricht, auch wenn bisher keine Unregelmäßigkeiten aufgetreten sind. 

Mit „dem Weebly“ haben wir uns jetzt für einen Partner entschieden, bei dem wir darauf vertrauen können, unseren Kunden langfristig eine Lösung mit etlichen Vorteilen anzubieten:

  • die Designs sind grafisch und technisch top-aktuell und werden laufend ergänzt
  • auch komplexe Webseiten sind per Drag & Drop leicht und intuitiv erstellbar
  • die erstellten Webseiten sind komplett werbefrei
  • Profis können die Seite auch per HTML/CSS und Javascript anpassen
  • Sicherheit und technische Infrastruktur genügen allen Ansprüchen an Performance und Datensicherheit
  • alle Seiten sind für mobile Anwendungen optimiert, was für das Google-Ranking entscheiden ist
  • SSL-Zertifikate sind integriert und mit einem Mausklick zu installieren
  • der Website-Builder verfügt über ein ausgereiftes integriertes Analyse-Tool

Wir bieten Ihnen den Weebly Website-Builder in drei Ausprägungen an, um allen Ansprüchen von der privaten Homepage bis hin zur multifunktionalen Firmenseite inklusive E-Mail-Diensten gerecht zu werden. Detail-Informationen dazu finden Sie hier.

Newsletter vom 08.04.2019

Thema: der Weebly Website-Builder

DNS-Management – technische Funktionen für Ihre Domain

Die technischen Parameter finden Sie an jeder Domain in der untersten Zeile unter dem Stichwort DNS-Management (DNS steht für „Domain Name System“):

Parameterauswahl netzadresse.at
 


1. DNS Records

DNS Records netzadresse.at
 

Die DNS Records definieren die wesentlichen technischen Einstellungen Ihrer Domain zum Anzeigen Ihrer Webseite und zur Verwaltung Ihrer Emails.
Je nachdem, was definiert werden soll gibt es verschiedene Arten von Einträgen, die in unserem Menu verfügbaren stellen wir hier kurz vor:
 
A-Records - sie definieren den Hosteintrag (www oder * als Platzhalter) und verweisen auf eine IP Adresse
 
AAAA-Records – sie haben im Prinzip die gleiche Aufgabe wie A-Records, sind aber zum Eintragen von  IPv6 Adressen vorgesehen. Sind A-Records und AAAA-Records gesetzt haben letztere Vorrang.
 
MX-Records – diese Records ordnen der Domain einen oder mehrere Mailserver zu. Wenn Sie unsere kostenfreien E-Mail-Dienste nutzen, setzen wir standardmäßig automatisch die folgenden Einträge
 

@; MX; mail-01.dnsres.net; 28800; 10
@; MX; mail-02.dnsres.net; 28800; 20


Verwenden Sie andere E-Mail-Dienste müssen hier die Daten eingetragen haben, die Sie von Ihrem Anbieter bekommen.
 
CNAME - wird für Aliase auf einen anderen Eintrag verwendet, er kann bei Domains und bei E-Mail-Diensten angewendet werden. Für unsere E-Mail-Dienste wird standardmäßig
 

webmail; CNAME; webmail.dnsres.net; 28800


gesetzt.
 
NS-Records – diese Einträge enthalten Angaben für  weitere Nameserver, z.B. für Subdomains
 
TXT-Records – hier wird frei wählbarer Text eingetragen um weitere Informationen zu übermitteln. Bei unseren E-Mail-Diensten wird hier die Autorisierung unserer E-Mail-Server eingetragen:
 

@; TXT; v=spf1 mx ip4:193.46.215.41 ip4:193.46.215.43 ip4:109.234.109.199 –all; 28800

 
SRV-Einträge – diese Daten definieren die Verfügbarkeiten von IP-Diensten unterhalb Ihrer Domain und werden z.B. für Instant Messaging gesetzt.


 

2. Weiterleitungen
 
Weiterleitung netzadresse.at


Dieses Formular verwenden Sie, wenn die Domain nicht direkt verwendet wird, sondern auf eine andere, bereits existierende Webpräsenz weiterleiten soll.
Es müssen in der Regel zwei Einträge gesetzt werden, wobei der Unterschied nur in der Quelle (direkte Anzeige unter http:// bzw. https:// oder unter www) besteht:
 

diese.Domain; http://Weiterleitungs.Zieldomain;  Anzeigeart
www.diese.Domain; http://Weiterleitungs.Zieldomain;  Anzeigeart


 
3. Nameserver

Nameserver netzadresse.at

Der Name Server ordnen Ihrer Domain die IP-Adresse zu. Wenn Sie unsere Standard-Dienste verwenden, lauten die Einträge
 

ns1.dnsres.net
ns2.dnsres.net
ns3.dnsres.net

 

4. SOA Angaben

SOA netzadresse.at

SOA steht für "Start of Authority", zu Deutsch "Beginn der Zuständigkeit". Hier werden technische Informationen zur Konfiguration des Nameservers verwaltet. Auch wenn Sie diese Einträge nur in den seltensten Fällen selber editieren sollten erklären wir hier die einzelnen Positionen:
 
mName - hier wird der Name des Haupt-Nameservers (Master) eingetragen.
 
rName – dieses Feld enthält die E-Mail-Adresse des Administrators im Zone File Format, d.h., ohne das @-Zeichen.
 
Refresh – diese Zahl definiert den Sekundenabstand, in dem sekundäre Nameserver Angaben vom Hauptserver (Master) abfragen sollen.
 
Retry - definiert die Zeit in Sekunden, in denen eine neue Abfrage an den Hauptserver gestartet werden soll, wenn dieser beim ersten Mal nicht geantwortet hat.
 
Expire – wieder eine Sekundenangabe, dieses Mal für die Zeit, nach der der sekundäre Nameserver keine Antworten mehr geben sollen, wenn keine Daten vom Master geliefert werden. Der eingetragene Wert muss größer als die Summe von Refresh und Retry sein.
 
TTL – „time to live“  definiert die Dauer der Gültigkeit der übergebenen Daten.

 
5. DNSSEC

DNSSEC netzadresse.at

„Domain Name System Security Extensions” (DNSSEC) sind als Zusatzdienste zu Ihrer Domain aktivierbare Sicherheitsmechanismen. Wenn Sie bei einem Anbieter einen solchen Dienst buchen, erhalten Sie einen Sicherheitsschlüssel, den DNSSEC Record, der in diesem Formular hochgeladen werden muss. 

Newsletter vom 04.03.2019

Thema: Domain-Verwaltung

So verwalten Sie Ihre Domains

Wie im letzten Newsletter angekündigt sollen heute die Einträge und Bearbeitungsmöglichkeiten an einzelnen Domains etwas näher erläutert werden.
Ruft man unter dem Menu-Punkt „Domains“ im Kundenbackend den eigenen Bestand auf, wird jede Domain in einem eigenen Kasten dargestellt:

Angaben zur Domain

In der Zeile „Domain-Management“ sind die Links untergebracht, hinter denen Anwendungen zur allgemeinen Verwaltung dieser spezifischen Domain liegen. Diese werden Ihnen heute vorgestellt, die Informationen zum DNS-Management folgen im kommenden Newsletter.
 


1. Kontakte verwalten


 

Zu jeder Domain gehören vier Kontakttypen:

  • Registrant – der juristische Besitzer der Domain
  • Admin – der tagtägliche Betreuer der Domain
  • Tech – der technische Ansprechpartner
  • Billing – der Rechnungsempfänger

Beim Anlegen einer Domain steht in der Regel in allen Fällen der gleiche Kontakt, Sie können aber über das Drop-Down-Menu „Kontakt ändern“ jedem Typus einen eigenen Kontakt zuordnen. Ist ein gewünschter Kontakt nicht vorhanden, kann er im Haupt-Menu unter „Kontakte“ neu angelegt werden.

Private Kontaktdaten werden von uns übrigens nicht an Dritte weitergegeben und sind auch nicht öffentlich abrufbar. Wir benötigen diese Daten lediglich für unsere internen Aufgaben.

 


2. Automatische Verlängerung


 

Standardmäßig wird Ihre Domain automatisch zum Ablauf des oben im Kasten angegebenen Datums durch uns verlängert – Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Wollen Sie aber selber entscheiden, ob Sie die Domain noch weiter benötigen, können Sie diese „AutoRenew“ genannte Funktion mit einem einfachen Klick abschalten. Sie können dann entweder direkt verlängern, oder die Domain zum Ablaufdatum auslaufen lassen.

Damit Ihnen dabei keine Frist durchgeht erinnern wir Sie rechtzeitig vor dem Stichtag noch einmal per Mail.

 


3. Transfer




Sollten Sie eine Domain zu einem anderen Registrar übertragen wollen – was wir natürlich nicht hoffen -, müssen Sie zunächst das Transfer-Lock, das dem Schutz vor versehentlichem oder unerlaubtem Transfer dient, mit einem Klick deaktivieren. Mit „Auth-Code“ laden erhalten Sie dann den Zeichen-Code, den Sie auf der Seite des neuen Registrars eingeben müssen, um dort den Domain-Transfer starten zu können.
 


4. Löschen



 

Sollten Sie eine Domain nicht mehr benötigen, bieten sich Ihnen zwei Optionen: Sie können die Domain zum Laufzeitende oder sofort löschen.

„Zur Laufzeit löschen“ entspricht im Ergebnis dem Deaktivieren des AutoRenew (wie weiter oben besprochen). Ihnen steht Ihre Domain noch bis zum Ende der Vertragsperiode zur Verfügung und wird dann nicht mehr verlängert.

Bei Auswahl von „Ja, sofort löschen“ wird Ihre Domain hingegen sofort vom Netzgenommen und Ihr Name wird als Registrant ausgetragen. Bitte beachten Sie, dass dadurch kein Anspruch auf Teilerstattung der Jahreszahlung für eine Domain entsteht.

Wir denken, dass die Ihnen in unserem Kunden-Backend zur Verfügung stehenden Funktionen so schlüssig sind, dass Sie Ihre Domain darüber problemlos administrieren können. Sollten sich dennoch einmal Frage oder Schwierigkeiten ergeben hilft Ihnen Ihr netzadresse.at-Serviceteam (https://netzadresse.at/de/Kontakt) natürlich gerne weiter.

Newsletter vom 25.01.2019

Thema: Kunden-Backend

LogIn und Funktionen im netzadresse.at-Kunden-Backend

Das LogIn auf die netzadresse.at-Startseite

Um zu Ihrem Kunden-Backend auf unserer Internetseite https://netzadresse.at zu gelangen, müssen Sie eingeloggt sein. Dies funktioniert ganz einfach: geben Sie die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich bei uns registriert haben und Ihr persönliches Passwort in die entsprechende Eingabemaske auf der Startseite ein und klicken Sie auf „Anmelden“.

Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, verwenden Sie bitte die „Passwort vergessen?“-Funktion im unteren Teil der Eingabemaske. Sie funktioniert ganz einfach: nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse erhalten Sie an dieses Postfach eine Mail von uns mit einem Link. Folgen Sie diesem und setzen Sie einfach ein neues Passwort.

Sollten Sie nicht mehr sicher sein, mit welcher E-Mail-Adresse Sie sich bei uns registriert haben, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst unter servicedesk@netzadresse.at . Wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

Ihr Kunden-Backend

Nach der erfolgreichen Anmeldung sehen Sie an Stelle der Eingabemaske für das LogIn eine Zeile mit Ihrem Namen und den Button „Mein Konto“, der in Ihr Kunden-Backend. In diesem können Sie Ihre bestehenden Produkte und Ihre Kontaktdaten verwalten.



Menuleiste Benutzer-Backend

 

In der violetten Menuzeile finden Sie weiterführende Links zu folgenden Funktionen:

a) Dashboard

Im Dashboard werden alle Vorgänge angezeigt, die innerhalb der nächsten Tage zur Bearbeitung anstehen. Hier können Sie sehen, welche Produkte unmittelbar zur Verlängerung anstehen oder auslaufen.

b) Domains

Hier verwalten Sie Ihre Domains. Jede Domain wird in einem eigenen Feld mit weiteren Links angezeigt. Über diese Links können Sie detaillierte Funktionen Ihrer Domain verwalten. Diese stellen wir im nächsten Newsletter vor.

c) Kontakte

An einer Domain (siehe Punkt b) können unter „Kontakte verwalten“ vier verschiedene Typen verwalten:
„Registrant“ das ist der juristische Besitzer der Domain
„Admin“ – der eigentliche Verwalter der Domain im Tagesgeschäft
„Tech“ – der technische Ansprechpartner im Falle einer Störung o.ä.
„Billing“ – der Rechnungsempfänger

Im Regelfall stehen hier überall die gleichen Kontakte. Wenn Sie den Feldern unterschiedliche Personen zuordnen wollen, können Sie unter dem Menupunkt „Kontakte“ weitere Kontakte definieren. Diese werden dann im Auswahlfeld an der jeweiligen Domain/ Kontakttyp angezeigt.

d) Nameserver

Hier können Standard-Nameserver gesetzt werden, die dann für alle Ihre neuregistrierten Domains zur Anwendung kommen. Auf bereits bestehende Domains hat das Befüllen dieser Angaben keine Auswirkung.

e) E-Mail

Unter diesem Menupunkt können Sie Ihre über die netzadresse.at verwendeten E-Maildienste verwalten. Dies betrifft sowohl die an jede Domain gekoppelten zwei Gratis-E-Mails als auch gekaufte E-Mail-Pakete.

Jeder E-Mail-Dienst wird wieder in einem eigenen Feld mit weiteren Links angezeigt. Die beiden wesentlichen Funktionen sind „Mail-Adressen“ – hier können Sie neue E-Mail-Adressen und Aliasse (andere E-Mail-Adressnamen, die aber auf dasselbe Konto verweisen) anlegen und verwalten - und „Weiterleitungen“, von wo aus Sie E-Mail-Adressen anlegen können, die auf ein externes E-Mail-Konto weitergeleitet werden.

d) Zertifikate

Sollten Sie zu Ihren Domains eines unserer SSL-Sicherheitszertifikate gekauft haben, können Sie dieses hier verwalten. Was Sie genau dafür tun müssen sprengt den Umfang dieses Beitrags und wird deshalb  Inhalt eines der nächsten Newsletter sein.

e) Hosting

Hier verwalten Sie Ihre neugekauften Hostingpakete. Bitte beachten Sie, dass Pakete, die vor Mitte 10.2018 gekauft wurden, nicht angezeigt werden. Diese müssen Sie über den Ihnen zugesendeten Link über das cPanel verwalten.

f) Weebly

„Weebly“ ist unser neuer Website Builder. Nach Kauf eines entsprechenden Pakets bekommen Sie unter diesem Menupunkt Zugriff auf die Administrationsoberfläche Ihrer Webseiten.

g) Daten und Sicherheit

Hier können Sie Ihre persönlichen Daten ändern und ein neues Passwort für das LogIn auf Ihr Kunden-Backend setzen. Eine Ausnahme gibt es jedoch: eine Änderung Ihrer E-Mail-Adresse (also Ihres Benutzernamens) über diesen Weg ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Sollte sich Ihre E-Mail-Adresse geändert haben, geben Sie uns bitte einfach unter servicedesk@netzadresse.at Bescheid – wir ändern die Daten dann gerne für Sie.

h) Transaktionen

Der Menupunkt „Transaktionen“ gibt Ihnen die Möglichkeit, alle Geschäftsvorfälle mit der netzaderrese.at im Blick zu haben.

 

Konfiguration der E-Mail-Dienste

Da es regelmäßig zu Rückfragen kommt finden Sie hier die Konfigurationsdaten der E-Mail-Dienste Ihrer Domains bei der netzadresse.at. Die folgenden Parameter müssen in den DNS-Einträgen des E-Mail-Servers vorgenommen werden, ganz gleich, ob Sie unsere Dienste verwenden oder die externer Dritter:

webmail; CNAME; webmail.dnsres.net; 28800
@; MX; mail-01.dnsres.net; 28800; 10
@; MX; mail-02.dnsres.net; 28800; 20
@; TXT; v=spf1 mx ip4:193.46.215.41 ip4:193.46.215.43 ip4:109.234.109.199 –all; 28800